TESTIMONIES


Every day, thousands of messages are sent to ZENIT.

Among them, there are many testimonies which show how our readers appreciate ZENIT.

Here, we offer you a few examples. You can select testimonies according to country using the menu on the right.

You can send your testimony using this link: testimonies.




From: Philippines
Date: 2007-03-
[Übersetzung aus dem Englischen]

Vielen Dang für diesen großartigen geistlichen Dienst, den Sie erfüllen. Vielleicht ist es Ihnen nicht bewusst, wie sehr und wie tief Sie die Herzen und Seelen berühren und den Verkündern, den Förderern, Priestern, Ordensleuten, Katechisten und anderen Substanz und Information bieten, so dass sie mit der Kirche und dem, was in der geistlichen Welt heute geschieht, in Verbindung bleiben.

Nochmals danke, und wir wünschen Ihnen mehr Kraft im Herrn. Was wir nicht geben können, sind materielle Dinge, wir geben Ihnen durch das Gebet.

Gott segne Sie!
Arnold und Letty Itao
Philippinen/Thailand




From: Venezuela
Date: 2007-04-
[Übersetzung aus dem Spanischen]

Im Herrn Geschätzte: Ich hoffe, dass mein Name nicht aufscheint, Sie kennen ja meine Adresse. Vor kurzem wurde mir zur Subskription von Zenit geraten, und ich bin mit der Pünktlichkeit des Dienstes und den vielen Nachrichten über die Kirche und vor allem über Rom zufrieden. Gott segne Ihre Anstrengungen, die viele Orte erreichen, von denen aus es keine andere Möglichkeit der Information außer ZENIT gibt.

Ich lebe in Venezuela, in einem Missionsort an der Grenze unter den Pilgern in einer auf einer menschlichen und religiösen Ebene sehr zurückgebliebenen Gesellschaft. Die Regierung erlaubt keine Fremdwährung; es ist nicht möglich, ein Bankkonto in Dollar zu haben. Meine bedingungslose Unterstützung und mein Gebet sind alles, womit ich mit Ihnen mitarbeiten kann.

Danke und Gott segne Sie!




From: France
Date: 2007-03-29
[Übersetzhung aus dem Französischen]

Es tut mir leid, Ihnen nicht mit Geld helfen zu können, da wir für die große Arbeit einer besseren Aufnahme der Pilger in Lisieux sorgen müssen. Aus diesem Grund liegt mir daran, Ihnen zu danken und Sie zu ermutigen für diese schöne Arbeit der Evangelisierung, die Sie durch die ZENIT-Informationen leisten. Nochmals Dank, und seien Sie unseres Gebetes versichert, auf dass Sie Wohltäter finden, die bereit sind, Ihnen zu helfen, und auch Menschen, die an dieser Arbeit der Evangelisierung interessiert sind.

Sr. Dominique, Priorin des Karmel von Lisieux, Frankreich




From: Mozambique
Date: 2007-06-04
[Übersetzung aus dem Englischen]

An ZENIT,

Ich bin ein katholischer Priester aus Tansania und wurde am 16. Dezember 1966 im Petersdom geweiht. Wir waren 58 Diakone aus dem Urbaniana-Kolleg.

Dank der ZENIT-Nachrichten aus Rom sind die Montage keine “blue mondays” mehr für mich.

Ich DANKE IHNEN AUS TIEFSTEM HERZEN, denn jeden Montagmorgen verbringe ich damit, die verschiedenen theologischen Betrachtungen des Theologen Ratzingers an die Pilger zu lesen, die sich auf dem Petersplatz einfinden.

Hört nicht damit auf, uns weiter zu informieren und uns mit der Entwicklung und der aktuellen Lehrtätigkeit der Kirche sowie mit interessanten Ereignissen der Gegenwart vertraut zu machen.

Es tut mir wirklich leid, in dieser Kampagne keinen finanziellen Beitrag für ZENIT leisten zu können, da meine finanziellen Möglichkeiten mager sind und ich selbst auf finazielle Hilfe angewiesen bin.

Der allmächtige Gott möge Ihr apostolisches Werk segnen.

Pater Canute Mlowe
Mosambik




From: Madagascar
Date: 2007-05-07
[Übersetzung aus dem französischen Original]

Aus ganzem Herzen danke ich Ihnen für alles, was Sie tun, und ich möchte Sie darin bestärken.
Ich biete Ihnen mein tägliches Gebet an, aber auch die Freude darüber, Ihre sachbezogenen, objektiven Nachrichten lesen zu können.

Sr. Maria Teresa, MISSIONARIN in Madagaskar




From: Canada
Date: 2007-06-02
[übersetzt aus dem französischen Original]

Ich würde Ihnen gerne eine Spende geben, um diesem Werk zu helfen, aber ich bin nur eine einfache mittellose Kanadierin von 14 Jahren...
Ich kann stattdessen für Sie beten, darauf können Sie sich verlassen! Ich hoffe, dass dieses Werk für immer andauern wird!

In Jesus verbunden,
Ihre
Kateri




From: Brazil
Date: 2007-03-
[Übersetzung aus dem Portugiesischen]

... Ich bedauere es sehr, dass ich nicht zur Verbreitung von ZENIT beitragen kann, weil ich Ordensschwester bin. Dafür bete ich aber für alle, die eine Spende machen können: damit sie auch das geben, was mir nicht möglich ist. Ich kann nur sagen, dass ZENIT für mich ein sehr wichtiges Medium ist. Es hilft mir durch die Nachrichten aus der ganzen Welt, mit der Kirche und mit dem Papst auf der gleichen Wellenlänge zu sein. Denn die Zeitschriften und Zeitungen berichten wenig über den Vatikan oder den Papst und über das, was er in den Audienzen sagt; über die Spenden, die er macht, wenn sich in Ländern Katastrophen ereignen, wie es jetzt immer häufiger vorkommt. Wir bekommen wahrheitsgetreue Nachrichten über das, was tasächlich im Alltag der katholischen Welt in Rom geschieht. Ich wünsche mir, dass ZENIT von vielen Menschen kennen gelernt wird, die wirklich eins sein wollen mit der katholischen Kirche, die ja nur das Wohl der Seelen suchen...

Tadae Yamamoto




From: India
Date: 2007-03-
[Übersetzung aus dem englischen Original]

Sehr geehrter Direktor von ZENIT,

Ich möchte zunächst einmal meiner Wertschätzung für Ihre Ausdauer und objektive Verbreitung von Informationen über die Ereignisse auf der ganzen Welt und besonders über die Begebenheiten in Kirche und Vatikan Ausdruck verleihen.

Ich gebrauche allerhand der sachdienlichen Nachrichten und Informationen in meinen Rundschreiben und diözesanen Mitteilungen.

Ferner weiß ich Ihre Transparenz bei der Spendensammlung für die Organisation sehr zu schätzen.

Bislang war es mir nicht möglich, finanziell zu diesem Zweck beizutragen, außer durch meine guten Wünsche und Gebete. Ich hoffe, dass das gute Werk, das Sie tun, fortdauern möge und dass Gott – seien Sie sich dessen sicher – Ihre Mühen mit ausreichender finanzieller Unterstützung segnen wird, um mit diesem missionarischen Apostolat weitermachen können.

Mit besten Wünschen,
brüderlich verbunden

Ihr

Bischof Leo Cornelio, Diözese von Khandwa, Indien




From: Burkina Faso
Date: 2007-04-20
[Übersetzung aus dem französischen Original]

Seit einigen Monaten profitiere ich von ihrem kostenlos zur Verfügung gestellten Dienst, den ich erst in diesem Jahr kennen gelernt habe. Das alles kommt mir sehr gelegen, weil ich jetzt in Pension bin, meine doktrinellen Kenntnisse aber weiter vertiefen und mich über die aktuellen Ereignisse im Leben der Kirche und der Welt, die mir von ZENIT offeriert werden, informieren kann.

In diesem ersten Jahr kann ich Ihnen voller Dankbarkeit nur meine Gebete für Ihr Werk anbieten sowie für all jene, die Sie gegenwärtig finanziell unterstützen können.

Der auferstandene Herr möge Sie segnen!

ZEPHYRIN TOE, Bischof Emeritus Burkina Faso




From: Benin
Date: 2007-01-19
[Übersetzung aus dem Französischen]

Glückwünsche!!! Jesus liebt Sie!!!

Ich bin sehr glücklich und dankbar dafür, ZENIT lesen zu können.
Danke für die vielen Informationen, die wir durch Sie jeden Tag empfangen. Das erlaubt es mir, allen meinen christlichen Brüdern näher zu sein und zusammen mit der ganzen Kirche zu beten.

Ich schaffe es nicht, Ihre Tätigkeit finanziell zu unterstützen, aber ich bin überzeugt, dass meine armen und kleinen Gebete Ihnen von großer Hilfe sein werden. Ich bewundere Sie für die täglichen Informationen, die mich ohne Unterbrechung erreichen. Gotte segne Sie! Ad maiora!

Sr. Reine ALLAGBE
Oblate Catéchiste Petites servante des pauvres (OCPSP)- Cotonou (BENIN)




From: Mexico
Date: 2007-04-
[Übersetzung aus dem spanischen Original]

Liebes ZENIT-Team:
Leider ist es mir nicht möglich, ihre wichtige Arbeit mit einem Geldbetrag zu unterstützen. Das Einzige, was ich Ihnen anbieten kann, ist, weiter für Sie zu beten. Vielen Dank, dass Sie uns so gut informieren.
Ana Marìa Ortega de Lenk




From: Lebanon
Date: 2007--
[übersetzt aus dem französischen Original]

Guten Tag,
ich würde gerne die arabische Tagesausgabe von ZENIT erhalten. Ich heiße Marie Fares und bin Libanesin. Ich bin Katechetin und lehre die Methode der aktiven Katechese. Ich bin auch Psychologin.

Um ZENIT zu verbreiten und mit der Weltkirche zu beten sowie im Rahmen meines Unterrichtes übersetzte ich Eure Nachrichten für meine Schüler, die des Französischen nicht mächtig sind.

Ich werde versuchen, Euch nach meinen Möglichkeiten finanziell zu unterstützen, ich weiß noch nicht wie und in welchem Umfang. Aber ich versichere Euch meine Gebete, weil ich ganz fest an die Union der Kirche glaube, die in Christus besteht.

Möge Euch Gott in seiner Gnade beschützen und Euch stärken, damit Ihr großen Erfolg haben werdet.
Ich danke Euch.




From: Egypt
Date: 2006-12-
[übersetzt aus dem französischen Original]

Verehrte Damen und Herren!

Mögen Euch und Eure lieben Mitarbeiter stets Friede und Gnade unseres Herrn begleiten. Derjenige, der die Ehre dieses Schreibens hat, ist Mons. Joannes Zakaria, Bischof von Theben - Luxor, in Oberägypten, für die koptisch-katholischen Christen. Ich erhalte immer pünktlich Eure geschätzte Tages- und Wochenausgabe auf Italienisch, die mir eine außerordentliche Hilfe bei meiner Mission sind und die mich über die aktuelle katholische Welt auf dem Laufenden halten. Ich danke Euch für Euren Nachrichtendienst von Herzen. Ich habe nun erfahren, dass Ihr auch die Newsletter in arabischer Sprache herausgebt, und ich bitte Euch, mich dafür zu abonnieren.
Ich gedenke Euch und Eure lieben Mitarbeiter stets in meinen Gebeten, und bitte Euch für mich und meine Diözese zu beten.
In Christus verbunden,

Joannes Zakaria
Bischof der koptischen Katholiken von Luxor, Ägypten




From: Lebanon
Date: 2006-11-
[übersetzt aus dem italienischen Original]

Sehr geehrter Direktor,

Ich bin sehr an dem Erhalt der arabischen Ausgabe von ZENIT per Email interessiert. Großen Dank für den Dienst, den Ihr der Kirche und all denjenigen erweist, die an einem richtigen und gesunden Informationsdienst interessiert sind.
Ich bin Katechet und 1995 nach vier Jahren Missionstheologiestudium an der Päpstlichen Universität in Rom aus Italien zurückgekehrt.
Ich unterrichte Religion an zwei katholischen Schulen in Beirut (College des frères des écoles chretiennes Sacre Coeur & College Mont La Salle). Ich bin seit langem ein treuer ZENIT-Leser, aber oft benötige ich päpstliche Dokumente auf Arabisch für meine Schüler und Kollegen.

In der Hoffnung, dass Ihr meinem Wunsch nachkommen könnt,
verbleibe ich mit herzlichen Grüßen

Sessine AKOURY




From: Syrian Arab Republic
Date: 2006-11-
[übersetzt aus dem italienischen Original]

Liebe ZENIT-Redakteure,

Wir sind glücklich über die neue ZENIT-Ausgabe in arabischer Sprache und würde diese gerne abonnieren.

Wir sind eine kleine Gemeinschaft von italienischen Trappistinnen und befinden uns seit beinahe zwei Jahren in Syrien.
Wir leben zurzeit in Aleppo, wo wir die arabische Sprache lernen und ein neues Kloster gründen möchten.
Wir sind daher überaus an Eurem neuen Dienst interessiert.




From: Israel
Date: 2006-12-29
[übersetzt aus dem italienischen Original]

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin Salesianermissionar im vorderen Orient. Ich beglückwünsche Euch für den Start der arabischen ZENIT-Ausgabe. Es wird ein großartiger Dienst für die Christen der Region, insbesondere für die Katholiken, sein. Auch ich würde gerne die arabische Tagesausgabe erhalten, wenn möglich.
Danke für Euren Service. Ein Gebet für Euch in der Geburtsgrotte Jesu in Betlehem, wo ich mich gerade befinde.
In Dankbarkeit,
Piergiorgio Gianazza




From: Syrian Arab Republic
Date: 2006-12-
[übersetzt aus dem italienischen Original]

Mgr. Giuseppe Nazzaro, OFM
Apostolischer Vikar von Aleppo der Lateiner
Aleppo- SYRIEN

Ich würde gerne die arabische Ausgabe von ZENIT erhalten. Großen Dank für den Dienst, den Ihr der Kirche und all denjenigen erweist, die an einem richtigen und gesunden Informationsdienst interessiert sind.

Giuseppe Nazzaro




From: Lebanon
Date: 2006-11-
[übersetzt aus dem französischen Original]

Sehr verehrte Damen und Herren,

Das regionale Büro der Caritas MONA für den vorderen Orient mit Sitz im Libanon ist an der Abonnierung Ihrer Nachrichten in arabischer Sprache interessiert.
Sie werden uns gestatten, das Leben der Kirchen in der arabischen Region zu verfolgen und an unsere Organisationen die für sie interessanten Informationen weiterzuleiten.
Vielen Dank und die besten Wünsche für diese Adventzeit.

Rosette Héchaimé, Caritas MONA, Regionalsekretariat




From: Italy
Date: 2006-11-
[übersetzt aus dem italienischen Original]

Großes Kompliment für die arabische Edition. BRAVO!
Zweifellos füllt Ihr damit eine Lücke in der christlichen arabischsprachigen Welt. Ich erinnere mich, dass es damals, als ich im Sudan war, keine entsprechende Hilfe für die Katechese gab. HERVORRAGENDE ARBEIT!

Rolando Dal Cason




From: Lebanon
Date: 2006-11-
[übersetzt aus dem französischen Original]

Liebe Mitarbeiter von Zenit,

Ich bin Bruder Roger Kouyoumdji vom Orden der Franziskaner-Konventualen in Mission im Libanon.

Ein großes Dankeschön für Euer Werk der Verbreitung der Guten Botschaft und der aktuellen Informationen über die Kirche.

Eure neue Initiative ist eine große Chance für die arabische Welt. Sie könnte eine Brücke zwischen Rom und dem Orient sowie dem Islam sein.

Im Gebet vereint,

Br. Roger




From: United States of America
Date: 2007-04-19
[Übersetzung aus dem Englischen]

Liebe ZENIT-Redaktion,

sucht Ihr eine Kurzbeschreibung von ZENIT? Das ist nämlich die einfachste Sache der Welt. Ohne ZENIT wüßten selbst die, die gut informiert sind, nicht mehr als einen Bruchteil von dem, was wir dank ZENIT von den Welten der Welten des katholischen Glaubens heute wissen. Mit einem Wort: ZENIT ist unerlässlich, und ich bete darum, dass Eure Spendenbemühungen ein großer Erfolg sind.

Wie immer,

[The Rev.] Richard John Neuhaus
Gründer und Herausgeber von "First Things" [eine ökumenische Zeitschrift über Religion, Kultur und Öffentliches Leben]
Katholischer Priester, früher lutherischer Pastor




From: Brazil
Date: 2007-05-07
[Übersetzung aus dem portugiesischen Original]

Ich erhalte und begleite die E-Mails von ZENIT regelmäßig. Sie enthalten aktuelle Informationen über die Kirche in Brasilien und der ganzen Welt. Ich wünsche mir, dass diese Bemühung immer mehr geschätzt und die Technologie immer stärker in den Dienst der Evangelisierung gestellt wird.

D. Dimas Lara Barbosa,
Generalsekretär der Brasilianischen Bischofskonferenz
und Weihbischof von Rio de Janeiro




From: Italy
Date: 2007-04-29
[Übersetzung aus dem spanischen Original]

Die Nachrichtenagentur ZENIT hat sich dank ihrer informativen Gewandheit und ihrer menschlichen, offenen und respektvollen Haltung im Lauf dieser zehn Jahre als ein großartiges Werkzeug der wirksamen Kommunikation zwischen Christen in aller Welt und vielen anderen Menschen erwiesen, die die Ereignisse im Leben der katholischen Kirche mit Interesse verfolgen. Aus Anlass dieses Jubiläums verbinde ich mich geistig mit der Freude derer, die mit ihrer ganzen Professionalität und ihrer Liebe zu Kirche und Papst in dieser Nachrichtenagentur arbeiten.

Bischof Javier Echevarría
Prälat des Opus Dei




From: United States of America
Date: 2007-05-24
[Übersetzung aus dem spanischen Original]

Zenit ist ein großes Geschenk für die Kirche, gerade in diesen "cybernetischen" Zeiten. Wir, die wir in den Medien arbeiten, können unser Apostolat dank der Professionalität dieses außerordentlich guten Dienstes optimieren.

Segen und Grüße an das ganze ZENIT-Team.

Rev. Father Alberto R. Cutié
Präsident und Generaldirektor
Pax Catholic Communications [Radio Paz / Peace] - Miami - USA




From: Poland
Date: 2007-03-
[Übersetzung aus dem englischen Original]

Liebes ZENIT-Team,

Ich möchte Euch für Euren wertvollen Dienst danken. Ich habe mich vor zwei Jahren für die Tagesausgabe abonniert und habe seitdem meinen Standpunkt gewechselt. Nun kann ich die Kirche von der Warte des Vatikans aus betrachten – als Weltkirche.

Euer Nachrichtenservice ist wirklich apostolisch – nicht nur, weil Ihr die entlegendsten Gegenden der Welt erreicht, in denen noch nie von Christus gesprochen wurde, sondern auch was die Neuevangelisierung und Stärkung des Glaubens in Europa betrifft.

Polen ist noch ein katholisches Land, und ich glaube fest, dass wir mit Nachrichtendiensten wie den Eurigen unseren Horizont erweitern und daraus das höchste Gut ziehen können, um die Liebe Gottes den anderen zu bezeugen.

Ihr erinnert mich jedes Mal mit dem Beginn Eurer alljährlichen Spendenkampagne an meine Verantwortung für die Weltkirche. Ich steuer gerne dieser Kampagne etwas bei, damit das Wort Gottes in den Herzen aller Menschen regiert.

Gott segne Euch,
Greg
Krakau, Polen




From: Russia (Russian Federation)
Date: 2007-03-
[Übersetzung aus dem englischen Original]

Liebes ZENIT-Team,

Grüße aus Kemerovo!

Ich lese täglich gleich bei Eintreffen der Newsletter die ZENIT-Artikel. Ich bin Euch allen sehr dankbar für Eure Arbeit und die wichtigen Nachrichten und Dokumente, die Ihr publiziert.
In Christus, Maria und Josef,

Anthony Branagan C.Ss.R.
Kemerovo, Russland




From: Egypt
Date: 2007-01-15
[Übersetzung aus dem französischen Original]

Liebes ZENIT-Team!

Ich bin Hausfrau und glücklich, Eure Zeitung zu lesen. Ich beglückwünsche Euch von Herzen zu Eurem Engagement. Ich bitte Gott, Euch stets Mut zu machen, damit Ihr Gutes tut in dieser gefährdeten Welt, in der der Hass regiert. Ihr legt Liebe und Hoffnung in die Herzen der Menschen gleich ihrer Sprache und Erziehung. Fahrt fort in Eurem Apostolat. Gott wird Euch dafür entschädigen. Wir segnen Euch für das Gute, das Ihr tut.

Lucienne – ägyptische Koptin




From: Egypt
Date: 2007-01-15
[übersetzt aus dem englischen Original]

Liebes ZENIT-Team!

Ich bin Hausfrau und glücklich, Eure Zeitung zu lesen. Ich beglückwünsche Euch von Herzen zu Eurem Engagement. Ich bitte Gott, Euch stets Mut zu machen, damit Ihr Gutes tut in dieser gefährdeten Welt, in der der Hass regiert. Ihr legt Liebe und Hoffnung in die Herzen der Menschen gleich ihrer Sprache und Erziehung. Fahrt fort in Eurem Apostolat. Gott wird Euch dafür entschädigen. Wir segnen Euch für das Gute, das Ihr tut.

Lucienne – ägyptische Koptin




From: Mexico
Date: 2007-03-
[Übersetzt aus dem englischen Original]

Mir fehlen die geeigneten Worte den Mitarbeitern von ZENIT meinen Dank für ihren Dienst auszudrücken, den sie all denen zur Verfügung stellen, die an Themen der katholischen Kirche interessiert sind. Was mich betrifft, so halten mich die Nachrichten über den Heiligen Vater, über Bioethik und den verwandten Disziplinen auf den Laufenden und vermitteln mir umfassende Kenntnisse von diesem Fachbereich.

Die Welt braucht heute noch mehr als früher solche Nachrichtenagenturen. Die Medien liefern uns ständig Nachrichten von Kriegen, Drogenhandel oder politischen Problemen, oder sie berühren wichtige Themen nur an der Oberfläche und ohne Hintergründe zu beleuchten, was jedoch so die Voraussetzung für eine gesunde Meinungsbildung ist.

Dr. Oscar J. Martínez González
Direktor
Fakultät für Bioethik
Universität von Anáhuac




From: Philippines
Date: 2007-03-
[Übersetzt aus dem englischen Original]

Die Informationen von ZENIT helfen mir sehr bei meiner Missionarsarbeit, das Zugehörigkeitsbewusstsein zu einer Kirche zu fördern, die universell sein möchte. In Asien wie in Afrika, in Europa wie in Amerika und in Australien gehören wir alle einer einzigen Kirche an. Und genau deswegen halten wir zurzeit einen Meinungsaustausch mit ein paar asiatischen Kollegen für die nächste afrikanische Synode. Dafür danke ich ZENIT. Ich stehe bei all denjenigen in großer Schuld, die dieses Apostolat möglich machen.

Honoré Kabundi, Missionar CICM [Kongregation der Unbefleckten Jungfrau Mariae], Afrikaner entsand nach Japan, aber zurzeit auf den Philippinen.




From: Argentina
Date: 2007-03-21
[Übersetzt aus dem englischen Original]

Guten Tag!
Ich heiße Carolina und unterrichte Geschichte und Religionswissenschaften. Ich erhalte sowohl die Tages- als auch die Wochenausgabe von ZENIT. Die Wahrheit ist, dass ich stets äußerst interessante Artikel und Nachrichten finde. Ich drucke die Artikel aus und bespreche sie mit meinen Schülern. Außer dass sie mich über die Ereignisse der Kirche und der Welt auf dem Laufenden halten, sind sie für die Unterrichtsvorbereitung von großem Nutzen. Ferner regen sie meine Schülern dazu an, über die Wirklichkeit nachzudenken und zu verstehen, dass das Evangelium die richtigen Anhaltspunkte liefert. Das ist natürlich eine Herausforderung, aber kein unmögliches Unterfangen. Tausend Dank!

Carolina, aus Santa Fe, Argentinien





From: Spain
Date: 2007-03-27
[Übersetzt aus dem englischen Original]

In Christus

Ich arbeite in einer Schieferfabrik, ich bin Arbeiterin, die Arbeit und die Schichten sind anstrengend und hart.
Ich habe eine hohe Meinung von ZENIT: ich bin geweihte Laiin und ich freue mich, Nachrichten über die Kirche zu erfahren.
Ich danke Euch von Herzen für Euren Service. Liebe Grüße.




From: Taiwan
Date: 2007-03-
[Übersetzt aus dem englischen Original]

Liebes ZENIT-Team,

Dank eines italienischen Salesianermissionars in Jerusalem wurde ich Abonnent der kostenlosen Newsletter von ZENIT.
Ich bin Priester im Ruhestand und 76 Jahre alt. Ich trat 1949 in den Salesianerorden von Don Bosco ein und wurde 1960 zum Priester geweiht. Derzeit bin ich in Tainan, wo die Salesianer eine große Fachschule mit 1760 Studenten und außerdem zwei Gemeinden leiten, eine in der Stadt und die andere auf dem Land.

2003 erlitt ich einen Schlaganfall und war infolgedessen gezwungen, meine Verwaltungsarbeit aufzugeben. Aber soweit möglich versuche ich, noch ein paar kleinere Dienste in der Schule und der Gemeinde anzubieten.

Ich zelebriere die Messe und halte sonntags die Predigt auf chinesisch und englisch für die Gastarbeiter. Außerdem unterrichte ich Katechese. Ich bin froh, dass ich in meinem Alter den Computer benutzen kann, obwohl ich nicht besonders begabt bin.

Ich gehe jeden Morgen nach dem Frühstück ins Internet und werfe einen kurzen Blick auf einige Webseiten, wie die des Vatikans, EWTN, SDB.org, sdb.org.hk, der regionalen Bischofskonferenz von Taiwan, und seit kurzem auch die von ZENIT.

Ich lese das, was informativ ist, lade herunter und drucke aus, was ich mit meinen Priesterkollegen aus der Gemeinde diskutieren könnte – wir sind zu sechst. Ich lese und meditiere über den Worten des Papstes und der Bischöfe. Ich bin sehr glücklich und danke Gott darüber, dass Bischöfe weltweit eindeutige und starke Standpunkte in sozialen und medizinischen Fragen vertreten, um das Leben, die Schwachen und diejenigen ohne Stimme zu schützen. Manchmal erwähne ich diese Themen und Fragestellungen in meinen Predigten, indem ich die englischsprachigen Artikel ablese oder diese ins Chinesische übersetze.
Meine morgendliche Meditation wiederhole ich abends vor dem Einschlafen. So habe ich das Gefühl, mit der Welt und der katholischen Weltkirche in enger Verbundenheit zu sein. Ich freue mich über glückliche Ereignisse und bete für Menschen, die wegen Naturkatastrophen oder durch Menschenhand verursachtem Unglück, wie beispielsweise Krieg und Gewalt, leiden.

Liebe Leser und Mitarbeiter von ZENIT, so bin ich also sehr dankbar für Euren Nachrichtendienst und bete zu Gott, dass Ihr Euer wohltätiges Werk fortfahren könnt, von dem viele Menschen profitieren.

Mit den besten Wünschen,
Euer

Br. John Baptist Zen
Salesianer von St. John Bosco
Tainan, Taiwan




From: Italy
Date: 2007-03-
[Übersetzt aus dem englischen Original]

Ich halte die Newsletter für eine unerschöpfliche Quelle von Informationen auf hohem Niveau, die die Herzen eines jeden zu rühren und zu sensibilisieren vermögen.
Ich lese die Nachrichten stets mit Freude und mit der Gewissheit eines Widerhalls in meinem täglichen Handeln.
Und aus diesem Grund habe auch ich einen meinem bescheidenen Vermögen entsprechenden finanziellen Beitrag geleistet.

Brüderliche Grüße
Nicolò Cannistrà




From: Kazakhstan
Date: 2007--

Geschätzte Mitarbeiter von Zenit,

mit ein paar herzlichen Osterwünschen aus Zentralasien möchte ich mich einmal mehr für all Ihre Arbeit bedanken. Mein Dank gilt aber auch all jenen Wohltätern, die durch ihre finanzielle Unterstützung so vielen Lesern ein Gratisabo ermöglichen, zu denen auch ich gehöre. Die stets neuesten Informationen und ungezählte kostbare Ansprachen des Papstes erreichen mich auf diesem Wege sehr schnell. Obwohl ich seit 13 Jahren hier in Kasachstan als Missionar arbeite, fühle ich mich der Kirche in Rom sehr nahe. Und diese Verbundenheit gehört zur Selbstverständlichkeit all meines Wirkens.

Die katholische Kirche wird in Kasachstan allgemein sehr geschätzt. Der Papst in seiner einheitsfördernder Berufung und Sendung gilt vielen als Beispiel für die Verständigung unter den verschiedenen Völkern. Die Dialogbereitschaft und das Bemühen um Frieden der katholischen Kirche sind für viele vorbildlich.

Wir leben hier ja als kleine Minderheit von nicht einmal zwei Prozent unter fast 2/3 Moslems und über 1/4 russisch Orthodoxen. Das Gemisch von über 120 verschiedenen Völkern in einem einzigen Land wie Kasachstan findet ein gewisses Vorbild in unserer alle Völker umfassenden Kirche.

Gerne möchte ich auch allen Menschen unser Land am Limit von Europa und Asien zum Gebet anempfehlen. Schon Johannes Paul II. erinnerte anlässlich seines Besuchs vor 6 Jahren an unsere Brückenfunktion zwischen den Kulturen und Religionen. Wir brauchen hier authentische Zeugen der liebenden Gegenwart Gottes, solange der aufkommende Materialismus die religiöse Offenheit der Menschen noch nicht überwuchert hat.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Erzbistum der Heiligen Maria in Astana,

P. Jeanmarc Stoop




From: Germany
Date: 2007--

In meiner Arbeit als psychotherapeutisch tätiger Heilpraktiker gelange ich immer wieder zu dem Hauptthema gelebte Liebe. Wie erkennt ein Mensch, dass gerade er geliebt wird, wie kann ich aus meinem Christsein Kraft schöpfen für meinen Mitmenschen, wie macht mir der Glaube täglich neu Mut.
Ich bin in einer evangelischen Familie aufgewachsen, habe für viele Aspekte des "Katholizismus" noch wenig Verständnis. Doch keine Lektüre gab mir bisher mehr Kraft als das Lesen der täglichen Aussendung Ihrer Nachrichten.

Gedanken auf den Punkt gebracht, um Ausschmückungen erleichtert, den Kern des Glaubens in reiner Form ... mir und meinen Patienten eine Hilfe für das wirkliche Leben. Dafür Ihnen meinen Dank.

Meinen Dank aber auch denen, die durch Ihre finanziellen Gaben bei der Spendenaktion es mir ermöglichen, das alles kostenlos haben zu dürfen. Danke für dieses Geschenk, ich gebe diese Liebe an meine Patienten weiter ...

Heilpraktiker




From: Congo (Democratic Republic of)
Date: 2007-01-31
[Übersetzt aus dem englischen Original]

Ich bin ein ehemaliger Seminarist des Bistums Kasongo. Leider konnte ich meiner Berufung nicht bis zum Ende folgen, einfach aufgrund einer tiefen Krise unserer Landeskirche, die bis heute anhält. Einer der Gründe der Krise war die Lossagung von der Kirchenlehre, eine Rolle, die die örtliche Führung gegenüber dem Kirchenkanon nicht mehr länger aufrecht erhalten konnte.
Nach der ersten Rebellion der "mulelistes" hatten wir wie heute keine modernen Kommunikationsmittel zur Verfügung, um die Position der Kirche in ganz bestimmten Situationen und zu gezielten Fragestellungen, mit denen wir in unserem verlorenen Dorf täglich konfrontiert werden, zu erfahren; oder auch einfach nur über die Kirchenlehre mit der Kirche verbunden zu sein. Dank einer Agentur wie ZENIT weiß das Christentum über Internet allgemein über Glaubensfragen bescheid. Nicht in allen Einzelheiten, jedoch halte ich den Informationsdienst von ZENIT unentbehrlich für das Leben der Kirche.
Ein Leser




From: Seychelles
Date: 2007-01-09
[Übersetzt aus dem englischen Original]

Liebe Freunde der ZENIT-Redaktion,

ich habe die Freude und Ehre Ihnen für diesen großartigen Informationsdienst über die Kirche und die Mission des Papstes, den Ihr uns fast Echtzeit zur Verfügung stellt. Vielen Dank

Padre Vincenzo Sirizzotti, Kapuziner Missionar auf den Seychellen.




From: Belgium
Date: 2007-03-
[Übersetzt aus dem englischen Original]

Liebes ZENIT-Team,

Ihr bittet um Spenden. Leider erhalte ich als alter Missionar [nach über 40 Jahren im Kongo] nur eine sehr kleine Rente, die hier in Belgien kaum zum Überleben reicht. Aus diesem Grund ist es mir nicht möglich Euch zu helfen. Aber Ihr bittet auch um Beiträge; dies ist meiner: Seit einigen Wochen unterrichte ich einen 65-jährigen französisch sprechenden Bischof aus dem Kongo im Englischen. Dabei haben wir mehrere interessante ZENIT-Texte benutzt und das hat dem Bischof sehr gefallen - das beweist den Wert von ZENIT und ist ein wahrer Grund für Dankbarkeit. Seinen Namen kann ich nicht nennen, weil ich nicht seine Erlaubnis habe.
In Dankbarkeit in Christus
Gaston De Neve
Salesianer von St. John Bosco, Belgien




From: Lebanon
Date: 2007-03-
[Übersetzt aus dem englischen Original]

Ich bin sehr glücklich mit diesem Abonnement. Ich komme aus Beirut, Libanon, und ich habe stets das Gefühl gehabt, nichts über den Heiligen Vater und über die Ereignisse des Vatikans zu wissen. Im Libanon empfangen wir nur die wichtigsten Nachrichten.

Ich gehöre der lokalen maronitischen Kirchean, aber der Unterschied zu der Weltkirche ist groß.

Vielen Dank für ZENIT. Über Eure Homepage kann ich in Kommunion mit der Weltkirche leben.

Jamil Mezher
Beirut, Libanon




From: France
Date: 2007-03-20
[Übersetzt aus dem englischen Original]

Danke, dass es Euch gibt und dass Ihr diese Nachrichten über die Weltkirche verbreitet. Ich habe ZENIT schätzen gelernt, als ich in Mission war und schätze sie immer noch jetzt nach meiner Rückkehr nach Frankreich nach mehr als 30 Jahren … die Mission geht weiter und Ihr seid mir eine Hilfe. Danke!
Pater Pierre-Marie




From: Kenya
Date: 2007-03-
[Übersetzt aus dem englischen Original]

Liebes ZENIT-Team,

die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit Euch. Ich schätze mich glücklich mein Bekenntnis mit anderen Abonnenten dieses Mediums zu teilen, das uns wahrhaftig mit der Kirche verbindet.

Ich bin der verantwortliche Nachrichtenredakteur von Radio Waumini, eines Senders der Katholischen Kirche in Nairobi, Kenia; zurzeit studiere ich an der Universität Mailand. Radio Waumini ist ein Projekt der kenianischen Bischofskonferenz und wurde am 6.07.2003 ins Leben gerufen in Mji wa Fura, Kasarani, Nairobi - das einzige seiner Art in Kenia. Bis dahin waren kirchliche Ereignisse von unseren lokalen Sendern kaum erwähnt worden und wir somit völlig im Unklaren über die Rolle der Kirche außerhalb Kenias.

Als Leiter der Abteilung beschloss ich, alle Ereignisse des Vatikans besonders die Botschaften unseren Heiligen Vaters in die Nachrichtensendungen zu integrieren und so unseren Hörern, gleich welcher Konfession, die Augen zu öffnen.

Deshalb enthält unser Nachrichten-Bulletin täglich einen besonderen Bericht aus dem kirchlichen Leben, wobei wir uns hauptsächlich auf ZENIT-Artikel stützen. Darin unterscheiden wir uns sehr von den anderen lokalen Sendern, selbst den religiösen. Unsere Hörer, Katholiken und andere Gläubige sind seitdem über alle größeren kirchlichen Ereignisse vom Vatikan bis zur lokalen Ebene gut informiert und im Glauben an die Rolle der Katholischen Kirche in der Gesellschaft gestärkt. Bravo ZENIT!

Ich bin dem ZENIT-Team sehr dankbar und bete, dass Gott in jedem von uns den Willen weckt, Eure Missionsarbeit zu unterstützen.

Nochmal, ein großes Dankeschön an das ZENIT-Team und Gottes Segen für Eure Arbeit als Gute Hirten!

Maurice Otsieno, Nachrichtenredakteur Radio Waumini




From: New Zealand
Date: 2006-06-11
[übersetzt aus dem englischen Original]

Ich habe bereits in einer e-mail ausgedrückt, wie sehr ich von ZENITs täglichen Beiträgen inspiriert werde und dies an meine Freunde weitergeben kann, viele von Krankheit geplagt. Nochmals meinen herzlichen Dank für die wunderbaren Artikel und Informationen. Leider bin ich derzeit nicht in der Lage, etwas zu spenden, aber ich BETE, dass Ihr fortfährt in dem, was Ihr zum Wohle Eurer Leser tut. Die Beiträge zum Thema EUCHARISTIE haben mir besonders angetan, sie werden regelmässig in unserem Gebetsgottesdienst verlesen.

Vielen Dank und Gottes Segen,
Daphne, Christchurch, NZ




From: Mexico
Date: 2006-04-04
[übersetzt aus dem spanischen Original]

Liebe Damen und Herren von ZENIT:

Wir sind sehr dankbar für den Erhalt der Kirchennachrichten, die Ihr bereitstellt.
Wir sind eine kompletative Gemeinschaft, und dank Eurer Informationen fühlen wir uns wie nie zuvor Mitglieder dieser Kirche, der die wir unser Leben geweiht haben.

Wir können keinerlei Spende machen, aber seid unserer Gebete gewiss, dass Euch freundschaftliche Hände helfen und Ihr Euren wertvollen Nachrichtendienst fortführen könnt.

Hochachtungsvoll,

Barfüßige Karmeliterinnen,
San Giuseppe e Santa Teresa. Puebla, México.




From: United States of America
Date: 2006-04-03
[übersetzt aus dem englischen Original]

Liebe ZENIT,

Eure Nachrichten sind im Laufe der Jahre zu einem unschätzbar wertvollen Teil unseres Gemeindelebens geworden. Ich konnte die Dokumente und aktuellen Nachrichten an die Gemeinde weitergeben. Mittlerweile haben sich viele von ihnen selbst bei ZENIT abonniert, gleich den zahlreichen Gleichgesinnten überall in der Welt. Oftmals sind Eure Artikel der Katalysator für interessante Diskussionen über Glaubensfragen. Bisher habe ich nichts Gleichwertiges gefunden!

Macht weiter so. Eure Arbeit hat einen festen Platz in meinen Gebeten.

Fr. Timothy Alkire
St. Boniface Church
Lafayette, Indiana




From: Hong Kong
Date: 2006--
[übersetzt aus dem italienischen Original]

Liebe ZENIT-Agentur,

Ich empfange Eure Nachrichten, die nicht nur sehr interessant, sondern auch gut recherchiert und immer aktuell sind. Und das ist nicht gerade wenig!

Ich lebe seit 12 Jahren zusammen mit meinem Mann in China, in Hong Kong; wir nehmen an der Familienmission teil.

Ich habe ZENIT auch an unsere chinesischen Brüder und Schwester weiterempfohlen, und all diejenigen die einen Computer besitzen, sind nun abonniert. ZENIT zu empfangen ist für uns fundamental und unverzichtbar, um über Ereignisse in der Weltkirche auf dem Laufenden zu sein. Ein besonderes Lob für Euren Nachrichtenservice zur künstlichen Befruchtung (in vitro), zum Problem der Homosexualität, den Paaren ohne Trauschein und vielen anderen Themen, die Ihr mit extremer Sorgfalt (Interviews mit Experten usw.) behandelt. Ich hoffe, dass Ihr uns ZENIT Nachrichten weiterhin schicken könnt, auch wenn unsere Finanzen leider keinen Beitrag an Euch erlauben. Wir können für alle Mitarbeiter beten, in der Hoffnung, dass das ausreicht. Euch zu verlieren wäre sehr traurig, denn Ihr seid die einzige zuverlässige Stimme, die uns hier erreicht.

Möge Euch Gott für Euren Einsatz und Eure Mühe segnen.
Ich grüße Euch herzlich und Danke für Eure unersetzbare Arbeit.

Lucilla De Simoni Francavilla




From: Canada
Date: 2006-04-03
[übersetzt aus dem englischen Original]

Wir danken Gott für die ZENIT Nachrichten! Euer wunderbarer, stets pünktlicher und aktueller Nachrichtenservice liefert einen Insider-Bericht direkt aus dem Vatikan und der katholischen Kirche. Die Hauptmedien geben den Themen für praktizierende gläubige Katholien nicht ausreichend Raum. Wenn überhaupt, dann zeichnen sie ein negatives und voreingenommenes Bild von Katholiken und ihren Ansichten.

Aber dank ZENIT erhalten wir dazu eine wahrheitsgetreuere Alternative, besonders wichtig in Canada und in den USA. Ich bete dafür, dass ZENIT weiterhin das Licht der Kirche Christi leuchten lässt in einer Welt, die das nötiger braucht als je zuvor.
Gott segne ZENIT News!

Frank Ruffolo




From: Austria
Date: 2006-04-03
Ihre E-Mails haben für mich große Bedeutung, da ich durch lesen ihrer Nachrichten die katholische Kirche bedeutend besser kennenlerne.
Bin seit etlichen Jahren in einer charismatischen Gebetsrunde. Als ich vor ca. 4 Jahren an Lungenkrebs erkrankte und 60% meiner Lunge einbüsste, beteten meine Brüder und Schwestern dieser Runde eifrigst für mich. So wurde mein Zustand zum Erstaunen der Ärzte stabilisiert.
Nach einem Heilungsgebet eines Paters fühle ich mich einfach gesund und von Christus geliebt.
Mit herzlichen Grüßen
L. Albrecht




From: Argentina
Date: 2006-04-03
[übersetzt aus dem spanischen Original]

Liebes Team:

Dank des Nachrichtenservices von ZENIT kann man sich wirklich, wie der hl. Ignazius von Loyola sagte, “mit der Kirche fühlen”; unseren Verstand und unser Herz formen und so dafür sorgen, dass sie mit dem der Lehre und dem Beispiel des Heiligen Vaters und der Weltkirche schlagen. Habt vielen Dank!

Gestern erlaubte ZENIT uns, nahe bei dem großen Papst Johannes Paul II. zu sein ..., heute die Weisheit Benedikts XVI. zu vernehmen. Beides ist eine enorme und wunderbare Gnade, die uns Katholiken im 3. Jahrtausend wiederfahren ist.

Ich bin nicht in der Lage, Euch finanziell zu unterstützen, aber ich versichere Euch allen meine Dankbarkeit und meine Gebete. Ihr verdient wirklich einen großzügigen Spendenbeitrag von denen, die es sich leisten können. Ihr tut auch gut daran, um diesen beharrlich zu bitten.

Mögen Gott und die heilige Maria dafür sorgen, dass Ihr stets den Stil und das Charisma erhaltet, das Ihr bisher an den Tag gelegt habt, und dass Ihr diese vergrößern und erweitern könnt, um den Dienst an der Kirche zu vertiefen.

Vielleicht hat Maximilian Kolbe manchmal solche Dinge geträumt ...
Ihr und die anderen auf seinen Spuren helft mit für eine zügige Neuevangelisierung in der ganzen Welt, bis ER kommt.
Erfolg in allem und viele Früchte!

P. Gaspar J. Farré, IVE
San Rafael. Argentina




From: United States of America
Date: 2006-04-21
[übersetzt aus dem englischen Original]

Liebes ZENIT-Team:

Ich bin Ordensschwester der (kompletativen) Gemeinschaft des Guten Hirten. Ich besitze kein eigenes Geld, verspreche jedoch, jeden Tag für Euch zu beten. Ich schätze Euren Nachrichtenservice sehr, da ich 96 Jahre alt bin und nicht mehr das Haus verlassen kann. Gott segne Euch für das Gute, das Ihr der Kirche tut.

Hochachtungsvoll, Sr. Cecelia



From: Mexico
Date: 2006-03-22
[übersetzt aus dem spanischen Original]

Ich danke von Herzen für die Informationen über die großen Ereignisse der Kirche in der Welt. Gott segne Eure Arbeit und all das Gute, das Ihr tut. Wir beten für Euch.
Congregazione del Verbo Incarnato e del Santissimo Sacramento.

Schwester Livier Loera Joya, RVE Generaloberin.




From: Viet Nam
Date: 2006-05-29
[übersetzt aus dem französischen Original]

Liebe Freunde,
Ich bin Joseph Vu Van Thien, Bischof von Hai Phong, Vietnam.
Seit vielen Jahren lese ich täglich Eure Nachrichten. In einem Land, in dem es nur eine offizielle, vom Staat genehmigte Kirchenzeitung gibt [COMMUNIO, wird alle zwei Monate von der Bischofskonferenz herausgegeben], sind die Informationen von ZENIT für uns wirklich wertvoll und nützlich. Dank ZENIT können wir die Komunion mit der Weltkirche leben und somit die Wunder teilen, die Gott für Sein Volk vollbracht hat. Mit ZENIT rückt Rom näher an uns heran, da uns die Nachrichten und die Kirchenlehre rasch über Internet erreichen.
Dank Euch! Dank unserer lieben Wohltäter dürfen wir täglich kostenlos diese wertvollen Nachrichten empfangen.
Wir wünschen Euch und all unseren Lesern ein frohes Pfingstfest. Möge Euch der Heilige Geist mit seiner Gnade bedenken.




From: Austria
Date: 2006--
Ich bin Priester und Ordensmann und leiste Seelsorge im Krankenhaus und in zwei Pflegeheimen. Mein Gehalt von der Diözese Wien läuft in die Klosterkasse.

Ich werde den hl. Josef bitten, dass Ihr das Spendenziel dennoch erreicht!
Danke für die gute Info aus Rom und von der Weltkirche!

Segensgruss eines Armen




From: Slovakia
Date: 2006--
Liebe Frau Tanja Schultz,

vor allem möchte ich jeder und jeden einzelnen von ZENIT ein grosses Danke sagen für die wertvolle und wichtige Arbeit, die Sie leisten. Die Sicherheit, fundierte und ausführliche Nachrichten zu bekommen, erweitert den Horizont und lädt ein die Kultur des Lebens, die Kultur des Gebens, die Kultur der Verbreitung der Wahrheit und des Positiven weiterzugeben.
Danke auch jenen, die grosszügig die Spendenkampagne unterstützen, damit auch jene die Möglichkeit haben die Nachrichten zu verfolgen, die keine finanzielle Mitteln haben.

Ich lebe in der Slowakei und ich war jene, die einer grösseren Anzahl von Freunden ZENIT abonniert hat. Ich weiss von einigen, die gerne geben würden, aber nicht können. Auch ich habe wenige Mittel, aber nach der Rückkehr von Rom, nach der Begegnung des Papstes mit den Bewegungen und Neuen Gemeinschaften werde ich Ihnen 100 Euro zusenden... Vielleicht ist ihnen unsere wirtschaftliche Situation bekannt, manche haben 200 Euro, 300 Euro und andere auch etwas mehr Monatsgehalt. Es ist kein Jammer, nur eine Herausforderung.
Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und nochmals herzlichen Dank für Ihr Bemühen.
Im Gebet verbunden, in das wir täglich auch ZENIT mit hineinnehmen,
Ihre
Bernadette Neissl




From: Pakistan
Date: 2006-04-04
[übersetzt aus dem englischen Original]

Liebe Carmen Lago,

jedesmal, wenn ich Eure Spendenaufrufe lese, fühle mich ein bißchen schuldig, dass ich nicht in der Lage bin, einen finanziellen Beitrag an ZENIT beizusteuern. Aber ich versichere Euch meine Gebete, damit die göttliche Vorsehung Euch hilft, das Spendenziel zu erreichen und Eure Evangelisierungsarbeit fortzusetzen.
Ich möchte Ihnen und Ihren Kollegen für die Bereitsstellung dieses großartigen Services danken, da ZENIT die uns einzig zur Verfügung stehende Quelle ist, um Nachrichten über den Papst und die ganze Kirche zu erfahren, vor allem für diejenigen wie wir, die in moslemischen Ländern, fern von den Nachrichten der christlichen Welt leben. Möge Gott Euch segnen!
Mariam Rani




From: Switzerland
Date: 2006-04-29
Unsere katholische Kirche wird in der Medienwelt heute vielfältig behandelt. Dabei ist es nicht immer leicht, Wahrheit und Dichtung zu unterscheiden. In dieser Situation bietet ZENIT eine willkommene Hilfe. Mit der Veröffentlichung der zahlreichen Reden, Ansprachen und Predigten des Heiligen Vaters kann man sich sehr schnell über den authentischen Text informieren und den Heiligen Vater gleichsam im Original-Ton lesen. Wichtige Ereignisse in der Universalkirche werden zudem berichtet und kommentiert.So bietet ZENIT eine nicht weg zu denkende Hilfe bei der heute zu vertiefenden Verbundenheit zwischen den Ortskirchen in der ganzen Welt und der Universalkirche mit ihrer Mitte in Rom.

Kurt Koch, Bischof von Basel




From: India
Date: 2006-04-05
[Übersetzt aus dem Englischen]
Lieber Herausgeber,

ich bin ZENIT zu großem Dank verpflichtet für meine persönliche Weiterbildung in weltweiten kirchlichen Fragen, besonders in Bezug auf die Verteidigung der Menschenwürde und der Menschenrechte, so wie sie in den Evangelien niedergelegt sind.

Einer der vielen Gründe, ZENIT zu vertrauen ist Euer Festhalten an der objektiven Wahrheit. Dadurch wird auch in mir die Gewissheit von der Wahrheit der Grösse und Einzigartigkeit meines Glaubens und Lebens als Priester gestärkt. Gott segne die Arbeit ZENITs und deren Familien!
In großer Zuneigung und mit stetigen Gebeten,

Pater Joy Puthenveettil




From: Italy
Date: 2006-04-03
[übersetzt aus dem italienischen Original]

Lieber ZENIT, oder vielmehr lieber Freund ZENIT!

Du bist vor ein paar Monaten in meinem Haus angekommen, und ich habe Dich aufgenommen wie einen lieben Freund. Ich freute mich sehr, als ich Dich in meiner Post fand ...
Dieser Service ist für meinem rein persönlichen Gebrauch, da ich, abgesehen von meinen 71 Jahren, seit 2000 einen Wirbelbruch habe und daher nicht mehr reisen und Verkehrsmittel benutzen kann. Aber ich habe das Glück diesen alten und labilen Computer zu haben, der mir hilft irgendetwas zu tun, für die Gemeindeliturgie oder auch für ein kreatives Hobby. Ich war Krankenschwester von Beruf, aber in meiner 45jährigen Dienstzeit habe ich nie ein Gehalt gesehen und jetzt beziehe ich nur eine minimale Pension. Außerdem leide ich unter verschiedenen Krankheiten wie Hepatitis C, zwei Bandscheibenvorfällen, aber ich zähle lieber nicht alles auf, denn die Liste wäre zu lang. Von meiner Seite aus, lieber ZENIT, wünsche ich Dir ein glückliches und langes Leben. Wenn Du nicht mehr kommen solltest, würdest Du mir fehlen ...
Ich bete für das Mitgefühl anderer Personen, die zu Deinem wirtschaftlichen Erhalt beitragen können und hoffe, dass Du weiterhin Gutes mit Deiner Präsenz und Deinem Inhalt tun wirst; die Einsamkeit zu verscheuchen ist ein großer Trost.

Hochachtungsvoll
Schwester Elena Cotza




From: Italy
Date: 2006-03-
[Übersetzung aus dem Italienischen]

Sehr geehrte Frau Sciamplicotti,

ich habe soeben - wie jeden Morgen – die Lektüre von ZENIT-Nachrichten beendet. ZENIT ist eine von der Vorhersehung bestimmte, intelligente Iniziative, die die Zeichen dieser Zeit zu lesen vermochte.
ZENIT ist nicht nur für die Katholiken ein wertvolles Instrument, sondern für all diejenigen, die ernste, ausgeglichene und gut dokumentierte Informationen über Ereignisse wünschen, die die Kirche betreffen oder interessieren: die Aktivitäten des Heiligen Stuhls, die Lehre des Papstes, die Familie, Bioethik, Moral, Gesellschaft und das internationale Leben.
Heute könnte ich nicht mehr auf ein Hilfsmittel wie ZENIT verzichten. Ich empfehle es all denen, vor allem aus meinem Arbeitsbereich, die ZENIT noch nicht kennen sollten.
Ich drücke hier meinen tiefsten Dank für all die Anstrengungen aus, die auch Sie zusammen mit vielen anderen unternehmen, damit “Die Welt von Rom aus gesehen” immer interessanter und reicher wird.
Mit herzlichen Grüßen,

Kardinal Giovanni Cheli




From: Israel
Date: 2006-04-06
[Übersetzung aus dem Spanischen]

Ich bin ein “neugeborener Katholik”. Für mich war das nicht die Frage eines Beitritts zu einer Sekte oder Organisation, sondern einer Lebenssituation. Im Juni werden es jetzt sechs Jahre, dass ich nach Jahrzehnten “militantem Agnostizismus” zur Kirche zurück gefunden haben. Seit dieser Zeit lese ich ZENIT, für mich nicht nur nur Information, sondern Einsicht. Dank dieser Nachrichten bin ich nun fest davon überzeugt, dass der Embrio von Anfang an ein vollständiger Mensch ist. So konnte ich meine Überzeugung auch an andere weitergeben. Vielen Dank!

Diego Ma. S. Bustamante
Berater in der Spanischen Botschaft in Israel




From: Switzerland
Date: 2006--
[Übersetzung aus dem Französischen]

Hallo!

Mein Geschenk für Euch ist ein Bekenntnis. Ich bin Theologiestudent an der Universtität von Lausanne (Schweiz) mit dem Berufsziel Pastor.

Ich habe viele katholische Freunde und bin seit Anfang dieses Jahres Leser Eurer Newsletter. Er vermittelt mir ein besseres Verständnis der katholischen Kirche und mancher der heutigen Probleme, die in anderen Medien wenig oder gar nicht behandelt werden. Was mich anbetrifft, so glaube ich, dass gegenseitiges Verständnis eine Annäherung ermöglicht, kurz: Ich bin ein Anhänger der Ökumene, was Ihr sicher schon vermutet habt. Ein weiterer Vorteil Eurer Nachrichten (bes. die Interviews): Sie lassen mich manche Probleme in einem anderen Licht sehen. Auch sind sie für mich eine Art geistige Nahrung, z. B. die Botschaften von Benedikt XVI.
Deshalb vielen Dank für alles, was Ihr tut.

Gott sei mit Euch!

Laurent Lasserre




From: Poland
Date: 2006-04-28
[Übersetzung aus dem Englischen]

Liebe Zenit-Herausgeber:

Seit drei Jahren erhalte ich Euren Nachrichtenservice. Als Missionar in Polen vermag ich gar nicht auszudrücken, wie wertvoll Euer Dienst für mich und meinen Glauben ist. Polnische Übersetzungen von Kirchennachrichten werden allgemein mit großer Verzögerung herausgegeben, und ich muss meine Probleme beim Lesen derselben gestehen.
Ich glaube, daß Euer Nachrichtendienst eine Antwort auf den Aufruf der Kirche ist, das Evangelium unter die “Leute zu bringen”. Da wir hier am Rand des Konzentrationslagers von Auschwitz leben und arbeiten, fühlen wir uns manchmal etwas isoliert. Aber über ZENIT fühle ich mich wieder mit dem Leben der Weltkirche verbunden.
Vielen Dank dafür.

Der Hauptsitz meines Instituts in Italien spendet für alle von uns weltweiten Missionaren, die wir ZENIT in fünf verschiedenen Sprachausgaben empfangen.

Bruder Kolbe, Missionar der Unbefleckten Jungfrau Maria




From: Colombia
Date: 2006-02-06
[Übersetzung aus dem Spanischen]

Liebe ZENIT-Freunde:

Ich bin Monsignor Hector Gutierrez Pabon. Ich bin seit dem 6. August 2004 nach Ernennung durch Seine Heiligkeit Johannes Paul II. der erste Bischof der Diözese von Engativa, Bogota, Kolumbien. Seine Heiligkeit unterteilte die Erzdiözese von Bogota in eine Erzdiözese und in drei Suffragan-Diözesen. Meine ist eine von diesen.

Ein bestimmter Prozentsatz der Bevölkerung (1.500.000 Einwohner) ist katholisch, obwohl nicht alle Katholiken praktizierend sind.

Wir haben 57 Gemeinden und 86 Priester, einschließlich Ordensleute.

Ich möchte hier den Umfang und Wert des AUSSERORDENTLICHEN INFORMATIONS- und BILDUNGSDIENSTES betonen, den uns ZENIT bereitstellt.

Ich bin Journalist und täglich in einer privaten Fernsehstation in der Stadt und jeden Sonntag im RCN Fernsehen. Beide werden über das nationale Gebiet ausgestrahlt. Ich leite auch jeden Mittwoch ein einstündiges Radioprogramm in meiner Diözese. Die Funkreichweite ist ausgezeichnet.

Ich erzähle all dies, um deutlich zu machen, wieviel GUTES ZENIT mir beschert. Die Nachrichten, die ich in Euren Newslettern las, habe ich an die gesamte Gemeinde über Radio und Fernsehen weitergeben, und auch an meine Priester in den Gemeindesitzungen.

Daher möchte ich den Redakteuren und Journalisten dieser angesehenen Nachrichtenagentur meine aufrichtige Dankbarkeit ausdrücken.

Vielen Dank für alles, und mögen Euch und Eure Wohltäter der Herr und die heiligste Jungfrau Maria segnen.

Möge Gott Euch erhalten!

Monsignor Hector Gutierrez Pabon
Bischof von Engativa, Kolumbien




From: Zambia
Date: 2006-04-05
[Übersetzung aus dem Englischen]

An ZENIT!

Vielen Dank für Eure Emails aus Rom. Sie sind mir eine Hilfe in meiner Sozialarbeit, in der Forschung und in der Lehre hier im Jesuit Centre for theological Reflection (JCTR). Die regelmäßigen Updates des Vatikans zur Verlautbarungen, Dokumenten und Ereignissen geben uns Orientierung bei der Evangelisierung und werden so eine solide Grundlage für unsere Arbeit. Die kirchliche Lehre ist der Kern unserer Arbeit. Sambia ist in vielfacher Hinsicht ein armes Land, aber reich im Glauben und mit einer Kirche, die für politische, soziale und ökonomische Gerechtigkeit für alle Menschen eintritt. Bitte lest unsere Webseite www.jctr.org.zm

Gott segne Euch für Eure Arbeit

Peter Henriot, S.J.
Direktor des Jesuit Centre for Theological Reflection




From: Germany
Date: 2006-04-28
Die Welt ist kleiner geworden und wir müssen immer schneller auf Ereignisse, Handlungen, Daten und Worte reagieren. Um sich selbst ein Bild davon zu machen, was wirklich in der Welt vor sich geht, ist der Blick auf die Seiten von ZENIT hilfreich, informativ und immer auf der Höhe der Zeit. Mit ZENIT kann man sehr schnell den Blick nach Rom lenken, um sich gleichsam aus erster Hand über die Geschehnisse zu informieren. Wer glaubhafte Nachrichten sucht, findet sie bei ZENIT.

Dr. Gerhard Ludwig Müller
Bischof von Regensburg




From: United States of America
Date: 2006-04-03
Ich lese täglich ZENIT im Internet und sehr häufig verwende ich die Nachrichtenartikel in abgekürzter oder erweiterter Form (immer mit Angabe der Quelle) für meine Nachrichtenanzeige.
Außerdem schicke ich ZENIT-Artikel in viele Länder, die von den Informationen von Rom und der Weltkirche abhängen. Wir sind eine Missionskongregation der Benediktinerinnen von Tutzing. Ich habe Freunde in Rom, Deutschland, den vier afrikanischen Prioraten, China, Korea, Bulgarien. Ich verschicke Nachrichten an die Mitglieder anderer Kongregationen wie den Alexianer Brüdern sowie an Freunde, frühere Schüler, an die Familie in Deutschland, und sogar hier in unserem Priorat von Norfolk, Nebraska, um einige Miglieder, die von jenseits des Atlantik stammen, über Ereignisse in ihrem Heimatland wie Australien, Neuseeland und die Philippinen zu unterrichten. Ich erhalte Ihre Nachrichten bereits seit einigen Jahren, und ich danke Ihnen von Herzen für Ihre ausgezeichnete Berichterstattung. Ich war sieben Mal in Rom, das letzte Mal vor etwa einem Jahr, zwei Tage, nachdem unser geliebter Papst Johannes Paul II. zum Heiligen Vater gegangen war.
Ich hatte vor einiger Zeit um die Zusendung der ZENIT-Nachrichten gebeten, auch wenn ich keinen materieller Beitrag leisten kann. Mein Beitrag ist das Gebet, damit Sie Kraft schöpfen und weiter machen können wie bisher.

Eine andere Form von Unterstützung wäre meine Werbung für Zenit bei all denjenigen, die über Internet verfügen (am Weihnachtsvorabend 2004 verbrachte ich zwei Stunden damit, ZENIT zu verschicken; dazu regte mich nicht die Pämie an, denn das ist nicht der Zweck).
Ich möchte die ganze ZENIT-Familie von hier aus grüßen!
Hochachtungsvoll und in Dankbarkeit,

Sr. Marita Schweiger, OSB
Norfolk, Nebraska



From: Peru
Date: 2006-04-04
Ich bin 1973 in Abancay, im Herzen der peruanischen Anden als Missionar angekommen. Während dieser Jahre bin ich eigentlich nicht wirklich als Missionar tätig gewesen, da mich der Bischof gleich zu Beginn damit beauftragt hat, ein Seminar zu leiten und den Berufungen der Priester und Gläubigen zu begleiten. In der ersten Zeit fehlte mir vor allem die Verbindung mit der Zivilisation und Informationen über aktuelle Ereignisse in der Weltkirche.
Seitdem wir Internet haben und ich bei ZENIT abonniert bin, habe ich wieder das Gefühl, ausreichend informiert zu sein, so wie damals in Rom, als ich dort meine Doktorarbeit schrieb. Ich bin dankbar, weil, außer darüber unterrichtet zu werden, was der Heilige Vater und die Kurie sagen und tuen, ZENIT mir hilft, auch ganz praktische Dinge und nützliche Details für meine Unterrichtsfächer zu entdecken: Anthropologie, Ethik und Moraltheologie.
Wir organisieren jedes Jahr in der Diözese eine einwöchige Fortbildung für den Klerus. Für mich ist es ganz einfach, eine Zusammmenfassung der wichtigsten Dokumente über das kirchliche Lehramt mithilfe von ZENIT zu finden. Oft drucke ich die wichtigsten Artikel aus, so dass auch die Priester, die in ihren Gemeinden kein Internet haben, diese in der “Priesterresidenz”, deren Direktor ich bin, lesen können.
Dieses Jahr konnte ich leider nicht spenden. Ich habe Gott für Euch gedankt.
Gott segne Euch,

Miguel Angel Domínguez




From: India
Date: 2006-03-28
Geschätztes Zenit-Team!
Ich bin sehr dankbar für die kostenlose Zusendung der Zenit-Nachrichten. Ich werde versuchen, Ihnen sobald wie möglich eine Spende zukommen zu lassen. Ich bin Missionarin und habe keine eigenen Einkünfte. Ich bin froh, Nachrichten über unsere Katholische Weltkirche zu erfahren in diesem abgelegenen Ort Umarpada, im Süden des Staates Gujerat, mit den Eingeborenenstämmen, um deren Gesundheit und Schulausbildung wir uns kümmern.
Mein Geburtsort ist Navarrese in der Nähe von Javier (Spanien). Ich kam in meiner Jugend nach Indien, wo ich bereits seit 50 Jahren sehr glücklich lebe. Sobald ich kann, schicke ich eine Spende. Irgendein Wohltäter der Missionsstation wird mir dabei behilflich sein. Ich bedanke mich noch einmal.
Dass Gottes Liebe Euch entschädigt.
In Liebe und Gebet
H. Felisa Garbala Erice, Karmeliterin




From: Kazakhstan
Date: 2006-04-
Sehr geehrte Damen und Herren,

seit ca. 6 Wochen darf ich mich an ihrer ZENIT-Wochenauswahl erfreuen. Es ist mir eine große Hilfe, so zu sagen aus erster informiert zu sein und dies in meinen Katechesen und Predigten weitergeben zu können.
Ich bin hier mit noch einem Mitbruder von der Gemeinschaft Familie Mariens und 3 Schwestern in Ust-Kamenogorsk (Nord-Ost Kasachstan) tätig. Vor 11 Jahren haben wir hier die erste katholische Gemeinde gegründet in einer ehem. sog. „geschlossenen Stadt“, die bis heute zu den Städten mit der größten Umweltverschmutzung zählt. Sie ist auch unweit des ehem. sowjetischen Atomtestgeländes.
Jedenfalls: Zu Ihrem Spendenaufruf: 50 Euro ist nicht zuviel ... Wenn ich es mit anderen Zeitungen vergleiche ... Uns wurde früher z. B. Die Tagespost per Geschenkabo zugestellt.
Nun leben wir hier in der Mission selbst ausschließlich von Spenden und was tatsächlich privat bleibt, benötigen wir unbedingt für unsere Entgiftungsmedikamente, für die wir selbst aufkommen. Ich bitte deshalb demütig darum, dass Sie mir / uns weiterhin die allwöchentliche Freude bereiten, durch Ihre journalistische Tätigkeit kompetent informiert zu sein.

Hier, in unserer Diözese Karaganda, ist es üblich, dass man für die Zustellung der Messtexthefte, jährlich drei Heilige Messen feiert. Ich werde das auch für Sie tun. Ich schreibe mir die Termine gleich in den Kalender: Karwoche: Mo 10.04; Di 11.04; Mi 12.04.

Ihnen ein herzliches Vergelt’s Gott und Gottes Segen
Pater Stefan Lippert




From: Malawi
Date: 2006-04-13
Liebes Zenit-Team!

Ich glaube gern, dass Ihr hohe Kosten bestreiten müssen! Ich würde gerne etwas beitragen, aber von Afrika aus ist es schwierig, Geld zu schicken. Ich kann Euch allerdings ein paar Heilige Messen widmen. Ist dieser Beitrag von mir für Euch annehmbar?
Ich wäre glücklich, Eure Meinung darüber zu hören.
Gottes Segen und Frohe Ostern!!!

Fr.Joseph Buffoni
Comboni-Missionar




From: Germany
Date: 2006--
Liebe Redaktion,
herzliche Grüße aus dem Trappistinnenkloster Maria Frieden in der Eifel. Gerne mache ich Gebrauch von Ihrem Nachrichtendienst "für persönlichen Gebrauch", um gut informiert zu sein. Ich bin in unserem Kloster Subpriorin und Bibliothekarin, gebe Unterricht im Noviziat und muss auch häufig Gruppen empfangen, die etwas über unser Leben wissen wollen. Da ist es wichtig, gut informiert zu sein.
Spendengelder stehen mir leider nicht zur Verfügung. Aber wir können für Ihre so wichtige Öffentlichkeitsarbeit beten.
Ich wünsche Ihnen Gottes Segen und nehme Ihre Anliegen in unser Gebet mit. Herzliche Grüße
Ihre Sr. M. Magdalena Aust OCSO




From: Viet Nam
Date: 2006-04-06
VIETNAM 6-04-2006 Brief aus VIETNAM (übersetzt aus dem italienischen Original)

Ich schreibe, um Ihnen mitzuteilen, dass ich ZENIT überaus schätze. ZENIT bietet einen wertvollen und bildenden Informationsdienst, besonders für mich hier in Vietnam. Ich bin ein italienischer Diözesanpriester und lebe so fern ab von Rom, dennoch mit Rom vereint im Glauben und in Geiste.
Danke und einen lieben Gruß
Andrea Spegne




From: Kenya
Date: 2006-03-21
(übersetzt aus dem englischen Original)

Ich bin Ausbilder in einem Priesterseminar. Dank ZENIT erfahre ich Nachrichten aus der ganzen Welt und lerne sie mit christlichem Geist und kritischem Verstand zu analysieren. Es hilft mir, die Mission der Kirche über die Medien zu verstehen. Ich suche die Wahrheit im Lichte von ZENIT (und verbunden mit der Welt im Glauben und in der Hoffnung).

Tausend Dank,
Francis Maranata




From: Bangladesh
Date: 2006-04-03
BANGLADESH 3-04-2006 Brief aus BANGLADESH (übersetzt aus dem englischen Original)

Ich bin ein Oblaten-Missionar in Bangladesh. Da ich nicht über die jüngste Literatur zu den aktuellen Fragestellungen verfüge, erwarte ich immer mit Ungeduld auf die ZENIT Nachrichten, denn sie helfen mir mit der Kirche zu denken. Ich nehme an, dass die Kontemplation in Zukunft betont werden wird und ZENIT mir alle nötigen Elemente liefern wird, die ich für meine tägliche Meditation benötige. Ich hoffe, dass ZENIT viele Herzen berührt und auch das meinige weiterhin berühren wird.

Br. Angelo Martyn omi




From: Kazakhstan
Date: 2006--
Sehr geschätzte Mitarbeiter von Zenit!

Mit wenigen Worten möchte ich Ihnen meine Wertschätzung ausdrucken und Ihnen meinen Dank bekunden. Ich habe Zenit als Geschenkabonnement erhalten und habe dadurch das Glück, über die aktuellsten Nachrichten aus Rom informiert zu sein. Gerade letztes Jahr durfte ich dank Ihrer Arbeit die letzten Wochen des großen Papstes Johannes Paulus II. täglich mitverfolgen; eine unvergessliche Erfahrung! Bis heute sind mir die vielen Ansprachen von Benedikt XVI. und weitere Informationen eine grosse Bereicherung. Dank Ihrer Einrichtung fühle ich mich am Puls der Kirche angeschlossen.
Seit 12 Jahren arbeite ich als Missionar in Kasachstan, seit 5 Jahren ist mir die Welt dank EMail wieder näher. Den größten Teil der kirchlichen Informationen erhalte ich jetzt durch Zenit. Da unsere junge Kirche finanziell selber noch auf ausländische Hilfe angewiesen ist, möchte ich meinen Dank im Gebet vollziehen. Gott segne Sie!

Mit freundlichen Grüßen aus dem Osten.

P. Jean Marc Stoop




From: Germany
Date: 2006-04-17
Liebes Zenit-Team,
eine finanzielle Spende ist mir derzeit nicht möglich. Aber ich freue mich immer wieder die Nachrichten aus Rom zu lesen! Wie oft sprach schon der ein oder andere Text genau in meine Lebenssituation, gab mir Kraft! Dafür möchte ich danken und bete für Ihre weitere Arbeit.
Mit freundlichen Grüßen
Marita König




From: Germany
Date: 2006-04-12
Liebe Zenit Leser,

ich selbst kann leider keinen Beitrag spenden. Doch ich kann jedem nur empfehlen Zenit zu lesen.Gerade jetzt, wo die Liebe immer mehr in den Vordergrund drängt. Jesus möchte uns so sehr seine Liebe schenken, wir müssen sie nur annehmen und JA sagen. Er schickt uns immer wieder Menschen die dies bezeugen, Johannes Paul II.,Benedikt XVI., Mutter Teresa, Pater Pio usw. Wenn wir Jesus erlauben in unser Leben zu treten sorgt er für uns und gibt uns noch seine Mutter, die uns tiefer hinein führt in den Glauben und in die Liebe. Im Moment lese ich besonders gerne die Texte von unserem Papst. Denn Gott hat ihn gesand um uns zu öffnen für die Liebe, die er uns schenken will. Dies beschreibt er auch in seiner ersten Enzyklika. Jetzt so kurz vor Ostern drängt es Jesus noch mehr alle Menschen zu erreichen. Alle Völker der Erde holt er zusammen. Und Zenit hilft dabei durch die Veröffentlichung der Artikel aus allen Ländern und vom Vatikan. Ich werde alle in meine Gebete einschließen. Vielen Dank.
Monika Nohner




From: Germany
Date: 2006-04-10
Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Tagesberichte, die immer sehr interessant sind und die ich für meine Arbeit sehr gut gebrauchen kann. Ich glaube Ihnen gern, dass Sie auf Spenden angewiesen sind. Ich bin Rentnerin und arbeite noch sehr viel ehrenamtlich, bin also selbst auf Spenden angewiesen. Wenn ich es irgendwie machen kann, werde ich Ihnen gerne eine Spende zusenden. Eines kann ich Ihnen jedoch versprechen, ich werde Ihre Arbeit in mein tägliches Gebet einschließen …

Im Voraus besten Dank,
eine gesegnete Heilige Woche und ein gnadenreiches Osterfest.
Mit freundlichen Grüßen
Rita Hennig




From: Italy
Date: 2005-03-03
[Übersetzt aus dem italienisch Original]
Ich möchte ZENIT noch einmal herzlich für seine unglaubliche Schnelligkeit und Sorgfalt danken, mit der die es arbeitet und für seinen Nachrichtendienst, der dem Wort Gottes weltweit dient.

P. Raniero Cantalamessa
(Prediger des päpstlichen Hauses)



From: Tanzania
Date: 2005-06-08
(übersetzt aus dem englischen Original)

Liebes ZENIT Team,
Eure Arbeit ist ein Segen für uns hier im Südosten von Tanzania. Ich habe ZENIT vor ein paar Monaten kennengelernt. Es ist großartig, all diese Nachrichten zu empfangen.
Ich reiche diese katholischen Nachrichten an zahlreiche Missionare weiter. Alle möchten nun gemeinsam mit mir Euch danken und Gott bitten, Euch genügend Kraft zu geben, damit Ihr dieses Werk fortführen könnt.
Die übersichtliche wie schlichte Gliederung der Artikel sind eine Freude für Computeranfänger wie mich.
Ich wünsche Euch allen Segen und Erfolg in all Euren Anstrengungen.
Hochachtungsvoll
Sr. Andrea Polt, O.S.B.




From: Israel
Date: 2005-05-03
[Übersetzt aus dem spanischen Original]
Ich habe viele Berichte von Personen aus unterschiedlichen Teilen der Welt gelesen, die ihre Wertschätzung und Dankbarkeit gegenüber Zenit zu Papier brachten.

Einige bedankten sich ganz besonders für den kostenlosen Service, da sie – so sagten sie – ein Abonnement nicht bezahlen könnten. Das hat mich berührt.

Ich begann die Newsletter vor zwei, drei Jahren zu abonnieren, als ich als ich als Generalkonsul in Stuttgart arbeitete. Jetzt, als stellvertretender Missionsleiter in Israel, schätze ich Ihre täglichen Informationen noch weit mehr. Es ist mir gelungen, um viele neue Leser zu werben.

Ja, ich kann mir die Gebühren für ein Abonnement leisten. Ich habe gerade meine Spende geschickt, etwas was ich seit einiger Zeit regelmäßig tue. Ich frage mich jedoch, ob ich meinen Beitrag nicht etwas zu knapp kalkuliert habe in Anbetracht der Qualität der Information und der großen Anzahl von Personen, denen es einen Dienst erweist.

In größter Dankbarkeit,
Diego S. Bustamante,
Stellvertretender Missionsleiter der spanischen Botschaft in Israel



From: Venezuela
Date: 2005-02-04
[Übersetzt aus dem spanischen Original]
Heil und Frieden im Herrn.
Der Nachrichtendienst von ZENIT hält mich immer auf dem Laufenden über Ereignisse der Kirche in der Welt. Auf diese Weise kann ich im Sinne des katholischen Glaubens leben, die Kommunion der Heiligen wird dank der neuen Informationstechnologien überall erhört.
Gott sehne Euch,
Freddy Fuenmayor, Bischof von Los Teques-Venezuela



From: Spain
Date: 2005-03-16
[Übersetzt aus dem spanischen Original]
16. März 2005

Ich möchte ZENIT meinen Dank aussprechen, das heißt dem gesamten Team.
ZENIT ist für mich ein Beispiel der Verbreitung der Wahrheit, angefangen bei Glaube und Toleranz, mit wahrer Hingabe und Intelligenz. Es ist das umfassende Nachrichtenspektrum, das dem Christen das Gefühl vermittelt, in seinem täglichen Leben von zahlreichen Glaubensbrüdern begleitet zu sein, die arbeiten, um Zeugen Christi zu sein und ihre Botschaft der Welt zu vermitteln.
Wir müssten uns alle bei ZENIT abonnieren und auf diese Weise die Verbreitung von überparteilichen und oftmals unter den Gläubigen unbekannten Nachrichten fördern.
Unsere gesamte Familie empfängt und liest ZENIT, wir kommentieren es und schicken manchmal Artikel an Freunde.
Für mich, Ehefrau von Narcise Yepes, der sein ganzes Leben lang versucht hat, der Welt mit seiner Gitarre Frieden und Liebe zu schenken, hilft mir ZENIT, in der Einsamkeit meines Alltags die Solidarität all derer zu spüren, die Christus in dem einzigartigen und mutigen Beispiel des Heiligen Vaters Johannes Paul II. zu folgen versuchen. ZENIT läßt die Bedeutung all dieser mit Freuden erduldeten Leiden des Papstes, der uns über das Kreuz zur Auferstehung führt, verständlicher werden.
Dass Euch der Heilige Geist stets leiten mag, ZENIT-Freunde, und dass er uns immer stärker vereint, wo auch immer wir uns befinden mögen, in der Schaffung des Reiches, in dem Vertrauen, dass wir alle die geliebten Kinder eines einzigen Vaters sind.
Und da wir bereits am Beginn der Karwoche sind, rufe ich der Welt zu:
“Halleluja, Christus ist auferstanden!”

Marysia Szumlakowska de Yepes



From: Peru
Date: 2005-05-05
[ Übersetzt aus dem englischen Original]
Wir erhalten seit einigen Jahren die Newsletter von Zenit, die als wichtiges Instrument zur ständigen Weiterbildung von uns Mitgliedern des Vikariats der chinesischen Gemeinde sowie auch von den Gemeindepriestern der franziskanischen Provinz von den zwölf Aposteln (Peru) genutzt werden.
Wir brauchen wirklich die zuverlässigen Nachrichten über die Ereignisse der Katholischen Kirche. Für all dies herzlichen Dank ...

Pater Luis E. Ávalos Navarro, Vikar, Lima, Perú




From: Austria
Date: 2005-04-23
Liebe Tanja,
herzlichen Dank und ein herzliches Vergelt`s GOTT für diese Überraschung bei der Verlosung. Das hätte ich wirklich nie erwartet. Ich freue mich sehr, da ich auch ein großer Ikonenverehrer bin und schon einige auch von einem Schnitzer dreidimesional anfertigen ließ!. Gerne werde ich auch weiter Werbung für Zenit machen. Es ist von unschätzbarem Wert was Sie durch diese Möglichkeit an Information schenken. Wahrhaftig ein Geschenk unserer Zeit, Werte die nicht mit Gold bezahlt werden könnten. GOTT segne Ihren Dienst mit der Fülle seiner Gnade!
P.Gebhard Zenkert





From: Poland
Date: 2005-04-18
[ Übersetzt aus dem spanischen Original]
Ich bin eine spanische Ordensschwester aus Burgos, die in Polen lebt. Für mich bedeutet der tägliche Erhalt der Nachrichten über den Vatikan ein wichtiger Kontakt mit der Kirche und der Welt. Ich danke Euch für diese Möglichkeit und ganz besonders für die Informationen der letzten Monate mit all den kirchlichen Ereignissen, die uns sehr berührten.
Ich würde gerne für diese Spendenkampagne einen finanziellen Beitrag leisten, habe aber nichts in der Hand. Ich kann Euch jedoch mit meinen Gebeten unterstützen, dass Ihr Euer Ziel erreichen mögt.
Ich gratuliere zu dem Informationsdienst und nochmals herzlichen Dank dafür, diesen nutzen zu dürfen.
Danke und möge euch Gott dafür entschädigen,
Schwester Agueda Single




From: Madagascar
Date: 2005-04-16
[ Übersetzt aus dem französischen Original]
Wir erhalten Euren Service erst seit einem Monat. Das ist wenig, aber wir konnten bereits die Bedeutung eines solchen Nachrichtendienstes schätzen lernen.
Die Reise unseres guten Johannes Paul II. in das Reich des Herrn ist sicherlich das Ereignis, das uns Euch gegenüber mit Dankbarkeit anfüllt. Ohne Euch hätten wir uns ehrlich gesagt so weit von Rom entfernt gefühlt. Dank Eurer jedoch waren wir dort, unser Herz vereint mit dem der ganzen Kirche. Wir wünschten schon seit geraumer Zeit mehr Nachrichten über die Kirche zu erfahren, für meine persönliche Weiterbildung aber auch für mein Amt (die Predigt). Es ist meine Pflicht über das Leben der Kirche zu berichten und vor allem ihre Lehren mithilfe spiritueller Einkehr zu verbreiten.
Es ist eine wahre Gnade, das Leben der Kirche Tag für Tag verfolgen zu dürfen.
Danke. Von hier in Madagaska aus weiß ich Euch leider nicht anders zu unterstützen als durch das Gebet.

Pater Bernard




From: Uganda
Date: 2005-03-18
[ Übersetzt aus dem englischen Original]
Ich bin als Kombonianer-Missionar in Uganda tätig, in Zentral-Ost-Afrika. Es handelt sich in der Tat um ein einzigartiges Gebiet in dem mehrheitlich christlichen Uganda, weil diese Gegend an der Grenze entlang bis zum Sudan zu 90% muslimisch ist. Wir kümmern uns um kleine christliche Gemeinden, die von dieser starken muslimischen Bevölkerung umgeben sind. Auf meinen Fahrten hinaus zu den Kapellen und zu den Dörfern benutze ich ein einfaches Fahrrad, so dass ich den direkten Kontakt mit meinen Leuten halten kann, den Christen und den Moslems. Seit den letzten 19 Jahren habe ich über 2000 Meilen durchschnittlich pro Jahr auf meinem Fahrrad auf diesen schmutzigen Straßen und sandigen Wegen zurückgelegt. Zurück in meiner Missionstation kann ich einen Moment verweilen, um Eure Zenit-Nachrichten zu lesen. Es liefert mir nicht nur die wertvolle Möglichkeit, mich auf dem Laufenden zu halten, sondern versichert mir auch die Solidarität von vielen anderen Menschen weltweit, die in kirchlichen Missionen engagiert sind. Da die letzte Wochenausgabe von Zenit, die ich erhalten habe, vom 19. Februar ist, hoffe ich inständig, dass Sie jetzt mein Abonnement wieder fortsetzen!
Vielen Dank.
Gott segne Ihre Spendenkampagne... und alles, was Sie tun.
Freudig im Geist vom Heiligen Daniel Comboni dienend,

Bruder Feld David Baltz, mccj




From: Cuba
Date: 2005-02-18
[ Übersetzt aus dem spanischen Original]
ZENIT stellt für uns wirklich ein große spirituelle Bereicherung dar. Für uns, Barfüßige Karmeliterinnen, die sich ein Leben lang dem Gebet und der Weihe dem Herrn widmen, bedeutet der Kontakt mit unserem „Mutterhaus“, der Römischen Kirche eine große Freude.

Die Fortschritte, die wir heute erfahren, sind nichts anderes als das der Intelligenz des Menschen vom Herrn geschenkte Licht, um STETS ALLES GUTE wahrzunehmen, das das BÖSE ÜBERWINDEN kann. Wir beten für all die EREIGNISSE, die unsere Kirche zur Zeit durchlebt und die uns Gott annähern und die uns die aktuelle Welt besser verstehen helfen.

Der Karmel von Kuba stellt die Hostien für die ganze Insel her, eine für eine Karmeliterin passende Arbeit.
Die Kirche von Kuba ist voller Leben, und jeden Tag kommen neue Menschen, die entdecken, dass die WAHRHEIT und die WAHRE LIEBE in der Kirche sind.

MM: Barfüßige Karmelitanerinnen, Havanna, Kuba




From: Spain
Date: 2004-06-23
Von der spanischen Bischofskonferenz anlässlich der Verleihung des Medienpreises ¡BRAVO! für neue Technologien 2004 (23. Juni 2004).

[Übersetzt aus dem spanischen Original]
“Der Agentur ZENIT für die ausgezeichnete Anwendung von Informationstechnologien, vor allem Internet, um sie in den Dienst der sozialen Komunikation zu stellen, von hauptsächlich religiösen Informationen. Auf diese Weise ist es der Agentur gelungen, das Leben und die Lehre der Kirche in zahlreichen Medien und für hunderttausende von Personen weltweit bekannt zu machen.“




From: Ecuador
Date: 2005-02-16
[ Übersetzt aus dem spanischen Original]
Ich bin Ángeles Herrera, Spanierin, weltliche Missionarin zusammen mit Carmen Ramos, auch sie ist Spanierin, in dem besetzten Gebiet von Guayaquil in Equador.

Der Nachrichtendienst von ZENIT ist uns eine große Hilfe, da die einzigen in Equador über die Zeitungen erhältlichen Nachrichten sind die der Sensationspresse – wie heute zum Beispiel der Titel “Die Hellseherin Lucia ist verstorben”, oder vor ein paar Tagen “Der Papst denkt an Rücktritt”......

Aus diesem Grund hilft uns der Nachrichtendienst von ZENIT über interessanterer Aspekte informiert zu sein, außerdem versorgt er uns mit Pastoralbriefen.

Für unsere stets in roten Zahlen stehende Mission wird die Tatsache des kostenlosen Nachrichtenservices wie ein Geschenk Gottes aufgefasst. Daher danken wir all denen, die es uns mit ihren Spenden ermöglichen, diese so nützlichen Newsletter zu erhalten. Diese Personen und die Mitarbeiter von ZENIT sind natürlich in unsere Gebet eingeschlossen.




From: United States of America
Date: 2005-02-14
[ Übersetzt aus dem englischen Original]
Als Autorin von katholischen Büchern und Artikeln schätze ich ZENIT sehr, da es mich über aktuelle Ereignisse und die neuesten Dokumente aus Rom informiert. Ich als Ordensschwester finde ZENIT sehr hilfreich, um meinen Glauben zu stärken und meine Spiritualität zu vertiefen.
Sr. Kathleen Glavich, SND, OH, USA




From: Namibia
Date: 2005--
Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich versuche von unserer Missionsstation Shambyu in Namibia ein Email an unsern neuen Papst Benedikt XVI. zu senden, komme aber nicht durch. Was kann ich tun???
Ich habe das ZENIT Abonnement als Geschenk von jemanden erhalten, ich weiß nicht von wem.
Ich bin die einzige deutsche Schwester hier in der Missionsstation und bin sehr froh die Zenit Informationen zu bekommen. Und danke Ihnen dafür, besonders für die englische Ausgabe (für die anderen Schwestern). Seit 36 Jahren nun bin ich in Namibia und arbeitete in der Krankenpflege, pastoral usw. Ich bekomme seit 10 Jahren kein bisschen Gehalt mehr! Kann ich es weiter als Geschenk von Ihnen oder Jemanden lesen? Bitte, ich warte auf Ihre freundliche Antwort. Danke Ihnen nochmals für alles, was ich durch Zenit lesen kann. Wir möchten unseren Heiligen Vater unterstützen mit all unsern Kindern und den Gemeinden.

Liebe Grüße,
Ihre Schwester Adelheidis Florin




From: Poland
Date: 2005-02-08
Liebes ZENIT-Team!
Ich bedanke mich für die Möglichkeit meinen Kollegen Universitätssrofessoren -einige sind Geistliche- und auch manchen Personen die sich gesellschaftlich betätigen, - dank Ihnen das Zenit Geschenk-Abonnements machen zu können. Bevor ich Zenit Abonnement ihnen bestellen wollte, habe ich mit jedem zuerst gesprochen. Da in Polen die Menschen verschiedene fremde Sprachen kennen, habe ich auch jeden gefragt, in welcher Sprache er Zenit wünscht. Deswegen meine ich, ......... sie sich freuen, Zenit von Ihnen zu bekommen.
Bei dieser Gelegenheit bedanke ich mich ebenso auch für Ihre Zenit-Nachrichten, die ich regelmässig bekomme.
Mit herzlichen Grüssen,
Ihr Dr. Dr. habil. Anastazy Blawat SAC




From: Germany
Date: 2005-02-07
Sehr geehrte Frau Schultz,

Um es gleich vorweg zu sagen: Von ZENIT halte ich als Katholischer Religionslehrer (OStR) außerordentlich VIEL und freue mich über jede Ihrer Nachrichten aus ROM. Gerne hätte ich Ihnen die eMail-Adresse eines meiner Kollegen in Waldshut mitgeteilt, aber dies scheiterte an seiner nicht vorhandenen eMail-Adresse.

Mit freundlichen Grüßen
Ein Leser aus Deutschland




From: Germany
Date: 2005-01-13
Mein Name ist Barbara Borrmann, ich beziehe Ihre Nachrichten, die ich voller Freude lese, als ein Geschenk einer Freundin. Vor Weihnachten habe ich Ihnen eine Spende von 20 Euro geschickt.
Es hat mich gewundert und ich möchte Sie noch einmal darauf hinweisen, dass ich leider nur eine einmalige Spende geben kann, da ich als Rentnerin nicht in der Lage bin, monatlich eine solche Summe zu ueberweisen. Mein Mann ist 75 und ich 68. Wir spenden für viele Dinge wie Kinderdoerfer und Brot für die Welt und haben ein Patenkind in Bolivien, durch die Salesianer. Wir können keine weiteren Spenden mehr übernehmen.

Herzlichen Dank
Barbara Borrmann




From: Germany
Date: 2005-01-05
Schöne Grüße von der Pfarrei St. Laurentius Plettenberg. und ein gutes Neues
Jahr. Ich bedanke mich sehr bei ZENIT für die Informationen über den Papst und
Die Kirche. Es hat mir viel geholfen, Neukeiten in der Kirche zu erfahren.

Alles Gute. Ich freue mich immer auf jede neue Nachricht.
Emeth Charis




From: Germany
Date: 2004-12-30
Liebe ZENIT-Redaktion,
vielen Dak für ihren Service! Auch für mich als Freikirchler ist es interessant und
spannend zu wissen, was in Rom passiert.
Idee: Wäre es möglich, die aktuellen Meldungen auch als RSS-Feed zu veröffentlichen, damit sie im Newsticker zu sehen sind, ohne das man auf die Seite zugreifen muss.

Liebe Grüße
Ein Leser aus Deutschland




From: Ukraine
Date: 2004-12-21
Frohe Weihnachten und ein gesegnetes Neues Jahr 2005!
Wir danken für das vergangene Jahr und für all das Gute, das wir mit einander erleben durften, und alles Liebe was uns durch diese e-mail-Kontakte geschenkt wurde.
Gott gebe Gesundheit und alles was Er geben möchte aufgrund Seiner übergroßen Gnade. Beten wir an das Kind zu Betlehem, das für uns gegenwärtig ist in der Heiligen Eucharistie in allen Tabernakeln dieser Welt

Aus Schönborn in der Karpaten-Ukraine
Pater Burkhard mit Anneliese, Barbara, Irene
Pater Martin mit Schwester Bernardis
Gemeinschaft Stabat Mater Maria -
Haus Nazareth in Schönborn, Ukraine




From: Congo (Democratic Republic of)
Date: 2004-04-14
[Übersetzt aus dem englischen Original]
Liebe Zenit-Organisation,

es ist mir eine Freude, über meine Erfahrung mit Zenit-Nachrichten zu berichten. Wenn das Evangelium und andere religiöse Belange eine Anzahl von Leuten innerhalb eines kurzen Zeitraumes erreichen, dann geschieht das durch die Presse vor allem durch Zenit. Seitdem ich Zenit empfange, habe ich viele Dinge kennengelernt, die von spirituellen Themen bis zu anderen Realitäten in der Welt reichen.

Jeder Tag wird ein Tag der Entdeckung und der Bereicherung meines Glauben. Er hilft mir, zu erfahren, was in Rom passiert, wo der Vikar Christi, der Papst lebt und was so allgemein in der katholischen Kirche vor sich geht. Ich fühle binnen einer Sekunde, dass viele Leute spirituell von Zenits Werk berührt sind. Vielen Dank für den guten Service, den Sie zuverlässig bereitstellen. Danke für den letzten Papst, der Evangelisierung mithilfe der Medien vorantrieb. Danke für die tägliche Berichterstattung über aktuelle Ereignisse der Mutterkirche.

Als Ordensmann fühle ich mich täglich gestärkt, und die Nahrung, die mir Zenit gibt, teile ich mit anderen Gläubigen, die ich im Alltag treffe sowie während meiner pastoralen Arbeit am Wochenende.
Bravo und fahren Sie fort mit diesem wundervollen Dienst! Ich rege Gutgesinnte zum Spenden an, damit wir weiterhin diesen wunderbaren Informationsdienst empfangen können.

Ich bin Evans Mochama, ein Consolata-Missionar aus Kenia, aber z. Z. in der demokratischen Republik vom Kongo, wo ich meine theologischen Studien wiederaufnehme.




From: Germany
Date: 2004-06-28
Sehr geehrte Frau Schultz,

ich wünche der Zenit-Nachrichtenagentur jeglichen Erfolg bei der Spendenkampagne. Ich habe auch schon 20,- EUR gespendet. Jeden Tag ist das E-Mail von Zenit ein Quell der Inspiration, vor allem weil in der normalen Presse so wenig über die religiöse christliche Welt berichtet wird.
Der Bericht über die Inquisitionsforschung war zum Beispeil eines der "Highlights", auch sollte man nachdrücklicher fordern, daß ein Verweis auf das christliche Erbe in die europäische Verfassung kommt.

Grüsse Klemens Steinhauser




From: Australia
Date: 2004-06-24
Sehr geehrte Redaktion von Zenit!
Meine herzlichsten Glückwünsche zur Auszeichnung durch den spanischen Episkopat.
Zenit ist für mich sowohl Informationsquelle als auch Sprachlabor, eine ausgezeichnete Sache, in die zu schauen niemand bereuen braucht, ich tue es jeden Tag und freue mich.
Bei Zenit überholt eine avancierte Katholizität im Bereich der modernen Informationstechnologien im Dienste des Apostolischen Stuhles die Megatrends der angloamerikanischen Globalisierung. Jeder ist zu beglückwünschen, der sich in diesem Team engagiert, sie sind nicht nur Europameister, vielmehr: Weltmeister!

Mit besten Wünschen und freundlichen Grüßen!

Prof. J. B.Streibl, Österreich




From: Philippines
Date: 2004--
[Übersetzt aus dem Englischen]

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe Ihnen aus den Philippinen ein paar Neuigkeiten zu berichten, die Sie glücklich stimmen werden! Im Frühjahr 2003 publizierte ZENIT einen interessanten Artikel mit dem Titel: „Tag des Ungeborenen" [erschienen in der englischen Ausgabe ZE03032502 am 25. März 2003).

Die dort zusammengetragenen Fakten und Informationen haben mich dazu angeregt, dem Staatsoberhaupt der Philippinen, der Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo persönlich zu schreiben und Sie aufzufordern, dasselbe für unser Land zu tun. Ich hob hervor, dass wir die einzige katholische Nation in Asien seien und dass es wichtig wäre, sich für die Würde des Lebens einzusetzen sowie für den Schutz des Ungeborenen, der sich schließlich nicht selbst schützen kann.
Um der Präsidentin eindringlich vor Augen zu führen, dass dies eine von vielen katholischen Ländern - allen voran von südamerikanischen Staaten - getragene internationale Initiative ist, legte ich dem Schreiben eine Kopie des ZENIT Artikels bei.
Mit GRÖSSTER FREUDE darf ich Ihnen nun mitteilen, dass am 25. März 2004 Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo zusammen mit 586 Staaten die Proklamation „NEIN" unterzeichnete. Diese hat den 25. März zum „Jahrestag des Ungeborenen" bestimmt.

Vielen Dank für Eure Bemühungen, Informationen über die täglichen Ereignisse der Kirche zusammenzutragen, die einfachen Katholiken wie mir helfen, unterscheiden zu lernen. Möge Gott Euch alle weiterhin segnen!
Ich erteile hiermit ZENIT die Publikationserlaubnis für meinen Brief und bete, dass damit viele andere angeregt werden, unser Projekt zu unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen
Diana Espino
Manila, Philippines

[Die Proklamation des Jahrestages des Ungeborenen in den Philippinen ist tatsächlich eine Frucht von ZENIT-Nachrichten.]




From: Slovakia
Date: 2004--
Liebe Zenit-Gruppe!

Ich wünsche Ihnen aus ganzem Herzen gesegnete Weihnachten und noch viele Jahre Zenit-Nachrichten.
Ich schreibe aus Bratislava (Slowakei) und wir sind sehr zufrieden mit Zenit. Unser Kulturzentrum ISTER gibt es schon seit 4 Jahren.
Im Sommer haben wir ein bisschen Angst bekommen, weil die Nachrichten nicht kamen.
Aber sonst finden wir Zenit super, es kommen immer sehr interessanten Nachrichten und über den Hl. Vater schreibt ihr auch recht viel.
Also noch einmal schöne Adventzeit und viel Glück .
Alles Gute

Kulturzentrum ISTER




From: Germany
Date: 2003-12-02
Liebe Zenit-Redaktion,
Ihr Service ist absolut wichtig. Ich verwende Ihn häufig mit meinen Freunden und Bekannten. Ich habe in meinem Archiv an die 200 Beiträge von Zenit. Eine sehr gute Arbeit. Ich bin sehr zufrieden und freue mich über Ihren Dienst....
Jan-Philipp Görtz
Director
Political and Government Affairs Deutsche Lufthansa AG BER CP/A




From: Germany
Date: 2003-12-26
Eine gandenreiche Weihnachtszeit und... herzlichen Dank für Ihr Engagement, uns Weltkirche zu übermitteln!
„Er ist einfach da — das ist alles, was er tut und kann.
Aber indem er da ist, ohnmächtig und strahlend, ist eben Gott selber da.
Gott ist da für uns.
Und was sagt dieses Dasein Gottes im Kind von Bethlehem?
Es sagt mir, es sagt dir, es sagt jedem Menschen:
Gut, dass du da bist.“
(Klaus Hemmerle, Bischof von Aachen)

Eine wunderschöne Weihnachtsfestzeit wünscht Ihnen
Franziska Renner




From: Germany
Date: 2004-03-02
Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für das E-Mail, das Sie an mich in der Regel täglich senden. Es ist sehr informativ und macht den Standpunkt der Christen oder der katholischen Christen in der Welt publik. Gerade in der heutigen Zeit, wo ein Dialog zwischen den Religionen sehr wichtig ist, sind ihre Meldungen "Gold wert".

Gerade in Europa ist der Dialog Islam - Christentum sehr wichtig. Mit Erstaunen nehme ich zur Kenntnis, dass es ein päpstliches Institut für arabisch-islamische Studien gibt, in dem nicht nur Friedens- und Toleranzfloskeln ausgetauscht werden, sondern ein ehrlicher, offener Dialog geführt wird, der auch nötig ist, wie die Kopftuchauseinandersetzung in Europa beweist.

Ich glaube auch, um es mit den Worten von Kardinal Antonio Maria Rouco Varela, Erzbischof von Madrid zu sagen, dass die Welle der Säkularisierung sich in Europa dem Ende zu neigt und die Menschen sich wieder auf ihre christlichen Wurzeln oder in anderen Gegenden auf die Religion im Allgemeinen besinnen.

Herzliche Grüße aus Oberschwaben/Württembergisches Allgäu,

Klemens Steinhauser (röm.kath),
Karin Steinhauser (ev.)
Sebastian (5 J.)
Franziska (9 J.)




From: Japan
Date: 2003-12-08
Liebe Frau Schultz

vielen Dank für Ihre Weihnachtsgrüsse.

Ich komme leider zu spät zum Fest, aber die Octav ist noch da. Also auch Ihnen viel Freude (gehabt zu haben).
Für das NEUE JAHR wünsche ich Ihnen alles Gute und viel Freude bei Ihrer Arbeit und mit den Mitarbeitern. Ebenso wünsche ich es allen anderen Damen und Herren der deutschen Redaktion.

Viele Grüsse aus Japan
Rudolf Plott SJ




From: Germany
Date: 2003-12-02
Sehr geehrte Damen und Herren,

Für mich ist Zenit ein ganz wichtiger Dienst, weil ich als früherer KNA-Redakteur auf diesem einfachen Weg für mich interessante und wichtige Informationen bekomme.
Ich freue mich über jede Ausgabe und wünsche Ihnen viel Erfolg, auch beim Spendensammeln.

Freundliche Grüße
Diakon Klaus Behne




From: Germany
Date: 2004-01-02
Liebe Tanja,

Danke schön. Es ist immer schön, wenn ich Nachricht von Euch bekomme. Am Mittwoch werde ich nach Indonesien zurückfliege. Ich mache Heimaturlaub für drei Monate. Ich komme erst am 25. März zurück. Ich glaube, es gibt bei uns im Dorf noch keinen Strom und Computer, deshalb könnte ich vielleicht nicht Internet anschauen und lesen.

Ich bitte Euch, dass ihr auch für mich betet, damit ich eine gute Reise nach Indonesien erleben kann. Alles Gute und ciaoooo,
ein gesegnetes neues Jahr wünsche ich Euch allen in meiner Sprache (Indonesisch): Salam dan bahagia tahun baru.

Emeth Charis




From: Switzerland
Date: 2003-12-30
Herzlichen Dank für alle Nachrichten von Zenit, die ich über das ganze Jahr erhalten habe. Danke aber auch dem Heiligen Vater für seine eindrucksvollen Worte zu Weihnachten. Zenit ist für mich immer ein Stück Freiheit und Friede in dieser Welt. Mein ganzes Leben war ich durch Kinderlähmung im Rollstuhl, aber ein Computer ist für mich wahrlich ein Stück Welt, die zu mir nach Hause kommt.
Von Herzen wünsche ich allen von Zenit ein gesundes und glückliches Jahr, ein Jahr der Liebe und des Friedens.

Mit herzlichen Grüssen

Maria Hensler,
CH 8840 Einsiedeln




From: Germany
Date: 2004-01-19
Liebe Frau Schultz!

Laufend erhalte ich begeisterte Rückmeldungen von Leuten, denen ich heuer das ZENIT-ABO „geschenkt“ habe. Die folgende Antwort kann ich Ihnen einfach nicht vorenthalten, sie kommt von einer Gymnasiallehrerin.

.........Dir für Dein wunderbares Geschenk - die täglichen Infos von ZENIT - zu danken!.................. Der Schulschluss kommt dann aber mit Sicherheit und der ganze Wirbel geht wieder los und somit dreht sich für mein Empfinden das Rad der Zeit immer schneller. In diesem Sinn bin ich dir für Dein Geschenk, die ZENIT-Informationen, wirklich dankbar, denn da werde ich rasch, bequem (im Schreibtisch-Stuhl) und höchst kompetent über sämtliche Fragen in der Welt aber auch der politischen und humanitären Moral informiert - auch wenn die Zeit manchmal knapp ist. Habe mir gerade den hochinteressanten Artikel "Schafft die neurologische Wissenschaft die Seele (!) ab" kopiert, um ihn in meinem Bekanntenkreis zu verteilen und dann zu diskutieren. Also tausend Dank, dass Du mich mit deinem Geschenk bedacht hast...

Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen für Ihre weitere Arbeit,
dankbar, Ihre Aglaë Hagg




From: Germany
Date: 2004-05-03
Ihre informativen Nachrichten lese ich jeden Tag. Sie helfen mir gut bei meiner theologischen Arbeit und vor allem bei meiner seelorgerlichen Tätigkeit und bei der Verkündigung.
Mit vielem Dank

Prof. Dr.Dr.Molinski
Universität Wuppertal




From: Canada
Date: 2004-05-16
[Übersetzt aus dem Englischen]

Zenit hilft mir, der Forderung meines Heilands „das Salz der Erde" und „Licht der Welt" zu sein (Matt. 5, 13-16) zu folgen. Salz erzeugt Durst, Würze und es erhält. Licht vertreibt die Finsternis.
Durch seine Berichte aus aller Welt hilft mir ZENIT in Gott zu vertrauen, seinem Gebot der christlichen Werte zu folgen und so zu einem Wandel der säkularen Gesellschaft in Kanada beizutragen. Das Kanada, in dem meine Kinder und Enkelkinder leben werden, sollte auf einem festen Fundament christlicher Prinzipien ruhen. Zenit hilft mir die moralische Richtung zu erkennen, in der sich die Welt bewegt, und es spornt mich an, meinen Teil dazu beizutragen, damit es eine Hinwendung zu Christus wird.

Herzlichst Diane Ikonen

P.S.: Ich bin kanadische Baptistin von der All Nations Church in
Sudbury..., aber offen gegenüber Jesus Wort in allen Konfessionen.




From: Poland
Date: 2004-05-19
Seit ca. drei Jahren bekomme ich Zenit-Nachrichten. Der grösste Vorteil für mich ist, dass ich vom Zenit wirklich umfangreiche Information über die Kirche bekomme, die ich eigentlich in allen anderen öffentlichen Medien vergeblich suchen koennte. Die Informationen waren für mich oft eine wichtige Anregung zum Gebet in ganz bestimmten Intentionen und zum noch grösserem Engagement in der Kirche, deren Probleme und Freude ich dank Zenit besser teilen konnte. Personlich freue ich mich auch über tiefere Einheit mit dem Heiligen Vater, da ich über Zenit auch genaue Informationen über seine Tatigkeit bekomme.

Wojciech Janyga
Polen




From: Nigeria
Date: 2003--
[Übersetzt aus dem Englischen]

Liebes ZENIT-Team,

Ich lese seit über zwei Jahren Eure Nachrichten. Für mich und meine Leute in diesem abgelegenen Teil der Welt stellen diese Informationen über die Aktivitäten der Kirche und über andere Weltereignisse eine unglaubliche Bereicherung dar.

Ich bin als Seelsorger in einer großenteils ländlichen Diözese tätig; dieser Nachrichtendienst ist für diejenige, die keinen Zugang zu anderen Kommunikationsmitteln haben, die einzige tägliche Informationsquelle zu dem, was die Kirche sagt und tut. Es ist bedauerlich, dass wir Euch nicht finanziell unterstützen können, aber wir beten für Euch und für all die, die uns das Lesen der Nachrichten ermöglichen.

Gott möge Euch bei Eurer Arbeit segnen.
Chidoo Adamu Ezeribe
Minna Diocese
Nigeria




From: Italy
Date: 2004-05-21
Ich bin Ihnen ja sehr dankbar für Ihre wertvolle tägliche Berichterstattung.
In missionarischer Tätigkeit für die Dritte Welt habe ich leider nicht viele Mittel. Gerne würde ich Ihnen aber eine kleine Spende von meinem „Sackgeld“ zukommen lassen.

Ich bin zur Zeit in unserem internationalen Zentrum in Rom.
Leider ist es doch ein kompliziertes Unterfangen, Ihnen eine Spende zukommen zu lassen...... Trotzdem herzlichen Dank für Ihre tägliche Post,

René Meier




From: India
Date: 2004-05-04
[Übersetzt aus dem Englischen]
Liebes ZENIT-Team,

Ich freue mich jeden Morgen ZENIT-Nachrichten lesen zu dürfen. Das ist mein einziger Zugang zu den Ereignissen der Weltkirche.
Roy da Silva
Bangalore - Indien




From: United States of America
Date: 2004-05-12
[Übersetzt aus dem Englischen]

Ich lehre Theologie an der Imaculata Universität und ermuntere meine Studenten, sich bei ZENIT zu abonnieren. Ich habe einige Artikel in meinen Vorlesungen verwendet und diskutieren lassen. Ich weiß die Bandbreite der Themen und der schnelle Zugriff auf die Zenit-Nachrichten sehr zu schätzen. Vielen Dank.

Pater Gregory J. Hickey
Immaculata University




From: Switzerland
Date: 2004-05-08
Grüss GOTT !

Haben wir in der Schweiz immer noch kein Konto, um Spenden einzuzahlen?

Die kostbaren Evangeliums Tag für Tag und die wertvollen aufklärenden Zenits bringen uns viel Freude und die wahre Orientierung, was wir besonders in der Schweiz dringend nötig haben.

Herzlichen Dank,
Helena Sigrist




From: Philippines
Date: 2004-05-18
Aus den PHILIPPINEN
[Übersetzt aus dem Spanische]

Liebe ZENIT-Freunde,
Friede sei mit Euch! Dank einer befreundeten philippinischen Nonne in Rom, die mich bei Zenit abonniert hat, bin ich auf dem letzten Stand hinsichtlich Kirchennachrichten. Wie sehr freue ich mich jedesmal über die neuen Berichte. Sie werden auszugsweise kopiert für das Bulletin-Board, zum Lesen für die Priester und auch für mein regelmäßiges Sonntagmittag-Radioprogramm „Die Stimme des Hirten", das über Diocesan AM Radio Station DYKA ausgestrahlt wird. Ich werde meine Bekannte in Rom bitten, in meinem Namen eine Spende zu überweisen. Seid versichert, dass ich in meinen Messen Euer gedenken und für Euch und Euer Werk beten werde.

Gott segne Euch alle bei ZENIT!
Bischof Romolo T. De La Cruz
Diözese von San Jose de Antique
Philippinen




From: Germany
Date: 2004-05-12
Sehr geehrte Frau Tanja Schultz!

Leider ist es für meine Frau und mir nicht möglich eine Geldspende zu geben aber ich versichere Ihnen für Zenit, täglich in der Heiligen Messe zu beten. Wir sind sehr erfreut über die vielen Themen und Berichte die wir täglich lesen können. In unserem Bekanntenkreis sprechen wir auch über Zenit und hoffen auf Zahlungskräftige Abonnenten.

Es grüßt Sie herzlich,
Bernhard und Elfriede Ika




From: Russia (Russian Federation)
Date: 2002--
[Übersetzt aus dem Französischen]

Liebe Freunde,

wir haben seit einigen Tagen keine ZENIT-Nachrichten mehr erhalten.
Wir, eine kleine katholische Gemeinde in Russland, vermissen sie sehr. Wir leben in Russland, in Astrakhan, wo der Pfarrer letztes Jahr vergiftet wurde.




From: Israel
Date: 2003-06-19
[Übersetzt aus dem Spanische]

Liebe ZENIT-Freunde,

Möge der Herr Euch Frieden geben!
Ich bedanke mich für Euren liebevollen wie kompetenten Service. Wir erhielten für einige Jahre Eure Nachrichten dank der Großzügigkeit eines mexikanischen Freundes. Dann brachen verschiedene Schwierigkeiten auf mich ein, die ein tägliches Lesen der Newsletter nicht mehr möglich machten. Wie Petrus sagt: „Ich habe weder Gold noch Silber“, aber ich gebe dir das Wertvollste, „das ich besitze“ – meine Gebete und jeden Tag die heilige Messe, in diesem gesegneten Schrein aus Betfagi, wo Jesus am Palmsonntag seine Passah-Mysterien begann. Ihr könnt fest mit meinem täglichen Tribut für einen jeden von Euch rechnen, die Ihr für diese wundervolle Evangelisierung der Gotteskinder sorgt.

Vereint im Gebet, mit Maria, Jesus und uns aller Mutter.

Mit allen guten Wünschen und mag Christus Euch segnen.
Friar Ricardo Bustos, OFM




From: Indonesia
Date: 2004-05-03
[Übersetzt aus dem Englischen]

Für mich als jungen Katholiken aus Indonesien ist ZENIT Anregung und Ermutigung meines Alltags geworden. Es ist auch sehr interessant zu erfahren, was alles in der katholischen Bewegung auf der Welt passiert. Unsere hiesige Gemeinde mag im Vergleich zu anderen „ganz andere Probleme" zu haben, dennoch ist es faszinierend, Leid und Gebete mit all den Menschen zu teilen, die guten Willens sind.
Aryon




From: Brazil
Date: 2004--
[Übersetzt aus dem Englischen]

Ich bin Bürger der USA und seit 1960 Redemptonist und als Missionar in Brasilien, meistens im Amazonasgebiet tätig, 1000 Meilen flussaufwärts. Früher kamen Nachrichten hier sehr verspätet an, aber dank Internet und Zenit habe ich jetzt das Gefühl, zu wissen, was draußen in der Welt passiert. Danke!

Bruder Vince Aggeler CSsR




From: India
Date: 2003-06-29
[Übersetzt aus dem Englischen]

Wir sind eine kleine Gemeinde am Rande der Diözese von Poona. Durch die Wochenberichte von Zenit sind wir jetzt in der Lage, unsere Leute über die Neuigkeiten in der katholischen Welt sehr schnell zu informieren. So können wir Schritt halten mit den Ereignissen und Lehren der Kirche. Die Wochenübersicht von ZENIT ist Nahrung für Herz und Seele eines jeden in der Gemeinde.

Roque Green




From: Philippines
Date: 2003--
[Übersetzt aus dem Englischen]

Liebe Freunde von ZENIT,

Ich komme aus Bacelod City, auf den Philippinen, und bin vollständig erblindet. Ich erhalte täglich die Newsletter von ZENIT, die ich mit einer speziellen Software in gesprochene Texte umwandele. Damit ist auch endlich für Blinde wie mich der Zugang zu Publikationen möglich, die ich als wichtigen Bestandteil meines Alltags als KATHOLIK betrachte. Ich schätze es sehr, täglich mit neuen Nachrichten über den Vatikan, vor allem über die Tätigkeiten von Papst Johannes Paul II auf dem Laufenden gehaltenen zu werden. Ich glaube, dass sich mein Glaube durch Eure täglichen Botschaften noch stärker gefestigt wurde.

Lang lebe ZENIT!
Habt vielen Dank!
Christus sei mit Euch,

Melchor Tumbos




From: Turkey
Date: 2001-07-26
[Übersetzt aus dem Englischen]
Lieber Eddy Fifer,

Herzliche Grüsse aus Istanbul. Auch ich kann den großen Wert der ZENIT-Nachrichten für die Evangelisierungsarbeit der Missionare und Gemeinden bestätigen. Ich selber bin Missionar. Jeden Morgen bringt mir ZENIT neueste Nachrichten, die meine Einsamkeit erträglicher machen, eine Einsamkeit, die Personen wie mich leicht ereilen kann, die weit entfernt von ihrer Heimat sind und dazu noch in einer islamischen Welt leben.

Möge der Herr Eure Bemühungen segnen und Euch all die spirituellen und materiellen Voraussetzungen geben, die ZENIT für die Fortsetzung seiner Mission benötigt. Ich besitze weder Silber, noch Gold oder Bargeld, um einen Beitrag zu leisten, dennoch möchte ich die Reihe derer ergänzen, die Gebete anstelle von Spenden bieten. Ich werde Euch in meine Gebete einschließen, darauf könnt Ihr zählen.

Habt vielen Dank für Eure Dienste. Haltet sie hoch zu Ehren Gottes.

Mit Segensgrüssen,
Fr. Thomas Calleja OFMConv.




From: Nepal
Date: 2002--
[Übersetzt aus dem Englischen]

Liebe gute ZENIT-Mitarbeiter:
Frieden und Freude in unserem auferstandenen Herrn!

Zu allererst möchte ich im Namen der Christlichen Arbeiter Bewegung Nepals meinen ehrlichen, tiefen Dank dafür aussprechen, dass Ihr uns so gut über die weltweiten Aktivitäten unserer Mutterkirche unterrichtet. Ihr überbringt mir und unserer Organisation jeden Morgen soviel Freude, dass ich mir den Tag nicht ohne ZENIT vorstellen kann. Die Nachrichten, die wir von Euch empfangen, sind mittlerweile der Lebensfaden unserer Beziehung zu allen anderen Katholiken auf der ganzen Welt geworden. Unser Land, das klein und unterentwickelt ist, findet Hoffnung durch Eure Nachrichten, Ansichten und Überlegungen zu verschiedenen Themen und ganz besonders die regelmäßigen Botschaften unseres geliebten Papstes Johannes Paul II. Ich als Präsident der Bewegung diskutiere regelmäßig die ZENIT-Artikel mit unseren Mitgliedern und mit hunderten von befreundeten Katholiken in der Welt.

Unser Gebet für Euch in dieser Osterzeit lautet:

Möge der auferstandene Herr all diejenigen führen, die an der Verbreitung der guten Botschaften durch elektronische Medien mitwirken, und möge Er Euer Herz und Euren Geist erleuchten, so dass Ihr Menschen wie uns am anderen Ende der Welt erreichen könnt.

Gott segne Euch und Eure heilige Arbeit für Sein Reich.
Mit Segenswünschen,

Josh B. Niraula
Präsident
Christliche Arbeiter Bewegung
Nepal




From: Netherlands
Date: 2002--
[Übersetzt aus dem Englischen]

Lieber Herausgeber,

Ich darf Ihnen zu Ihrer höchst interessanten, bedeutenden wie weitreichenden Vermittlung von Nachrichten, Interviews und Dokumenten gratulieren.

Nicht nur als Katholik, sondern auch als Abgeordneter des niederländischen Senats mache ich dankbaren Gebrauch Ihrer Informationen (z.B. die Klage des Heiligen Vaters über das nur schwache Gewicht von Kirche und religiösen Gemeinschaften in der Debatte um die Zukunft Europas). Ihr Verweis (Zitat aus Guardian) auf die militärischen Expansionen Tansanias hat mich zu Erörterungen im Parlament angeregt (siehe anbei, leider in holländisch, aber mit entsprechenden Erläuterungen für Ihre Nachrichtenagentur in englisch)

Ich wünsche Ihnen allen das Beste für Ihre wichtige und unverzichtbare Arbeit,

Jos J.A.M. van Gennip
Vorsitzender des Ausschusses für Auswärtige Beziehungen, Senat der Niederlande




From: Ghana
Date: 2003--
[Übersetzt aus dem Englischen]

Liebe ZENIT-Agentur,

vielen Dank für Ihren wunderbaren Nachrichtendienst. Ich bin katholischer Priester und arbeite in der Savanne, im nördlichen Teil von Ghana, in einer Stadt namens Bolgatanga. Wenn ich mich über das Leben der Kirche informieren möchte, konsultiere ich das Kommunikationszentrum der Stadt. In nur fünf Minuten bin ich mit dem Netz verbunden, nach weiteren zwei Minuten habe ich alle Emails herunter geladen. Leider ist es ein wenig kostspielig, aber es ist die einzige Möglichkeit der Nachrichtenvermittlung in Nord Ghana. Wenigstens haben wir hier Strom- und Telefonanschluss. Der nächste Pfarrbezirk Fumbisi, 100 km weit im Busch, besitzt keinen Luxus dieser Art.
So wird es vielleicht verständlich, warum ich Euch nicht so unterstütze, wie ich eigentlich sollte. Ihr seid der einzige Weg, um an jüngste Dokumente des Vatikans zu gelangen, und das ist sehr wertvoll angesichts der 800 km Entfernung von der Hauptstadt Accra. Habt nochmals herzlichen Dank für diesen wundervollen Dienst. Gott mag Euch großzügige Spender bringen, so dass Ihr diese wertvolle Arbeit noch viele Jahre weiterführen könnt.

Gott segne Euch
Bruder Patrice




From: Egypt
Date: 2003-05-11
[Übersetzt aus dem Englischen]

Liebe Freunde,
Ich schätze mich glücklich, Eure Nachrichten täglich zu erhalten und würde gerne etwas beisteuern. Da ich aber ein Missionar in Ägypten bin, könnte ich Geld nur über meine Mitbrüder in Rom oder in den USA überweisen. Würden Sie mir bitte die genauen Bankdaten für eine Überweisung mitteilen. Vielen Dank.

Gott möge Euch und Euer Werk segnen.

Fr. Giuseppe-Zeno Picotti mccj
Cordi Jesu Church
47, Ramsis St.
11111 Cairo - Egypt




From: Sudan
Date: 2003--
[Übersetzt aus dem Englischen]

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir sprechen hier unseren tiefsten Dank und unsere herzlichsten Glückwünsche für einen kostenlosen und außergewöhnlich guten Dienst aus, den Sie uns allen an der „Front“ zu Teil werden lassen.
Mag der Ostersegen über Sie kommen.
Mit freundlichen Grüssen
Schwester Grace Zanardi
Verwalterin
Diozese von Rumbek, Süd Sudan




From: Nepal
Date: 2003-05-28
[Übersetzt aus dem Englischen]

Liebe Carmen,

Ich schätze mich glücklich, seit zwei Jahren den kostenlosen Nachrichtenservice von ZENIT empfangen zu dürfen. Jeden Morgen bin ich gespannt darauf, was sein zuverlässiger Service den Lesern heute bietet. Ich bin tief dankbar für diesen Nachrichtendienst und bete, dass ZENIT in der Lage ist, seine lobenswerte Arbeit fortzusetzen. Da ich keine Kreditkarte besitze und mir auch nicht erlaubt ist, Geld ins Ausland zu schicken, möchte ich Ihnen stattdessen wenigstens mit einer Messe dienen.

Mit guten Wünschen und der Gewissheit von Gebeten,

A. Sharma, SJ




From: United States of America
Date: 2003-05-24
[Übersetzt aus dem Englischen]

In dem Aquinas Institut der Universität Princeton für Studentenseelsorge halten wir jede Woche ein Seminar über Menschenrechte, über Papst Johannes Paul II und über die Rolle der Kirche in der UNO. ZENIT ist von unschätzbarem Wert für die Studenten und für mich persönlich als Diskussionsleiter. Wir sprechen kritisch über ziemlich komplexe Themen der Gewissensbildung, der Evangelisierung und Globalisierung.
ZENIT spiegelt den Geist des Heiligen Franz von Assisi in seiner gläubigen und tiefsinnigen Treue zum Heiligen Stuhl wieder. Ich danke Ihnen.

Fr. Ed Ondrako, OFMConv.




From: Pakistan
Date: 2003-05-19
[Übersetzt aus dem Englischen]

Ich möchte hiermit meine tiefste Dankbarkeit für Euren wundervollen Nachrichtendienst ausdrücken, der stets aktuelle Informationen über die Aktivitäten des Heiligen Vaters und über andere Entwicklungen in der Kirche und im Vatikan liefert. Ich habe davon profitiert.
Ich würde Euch gerne mit Geld unterstützen, besitze jedoch weder eine Kreditkarte noch ist es mir möglich, Geld zu überweisen. Ich möchte fünf Messen für Euch lesen und somit meinen Beitrag in Form von Gebeten leisten. Ich hoffe, dass Ihr dieses Angebot annehmbar für Euch ist.
Mit den besten Wünschen an das gesamte Zenit-Team,
Gelobt sei dem Herrn
Fr. Rahmat Muchael Hakim
Gemeindepriester




From: Philippines
Date: 2003-05-01
[Übersetzt aus dem Spanischen

1.Mai 2003, Tag der Arbeit
Montalban, Rizal
Philippinen

An das ZENIT-Team:

Ich möchte mich vor allem für Eure Hilfe bedanken, die Ihr mir das letzte Jahr habt zuteil werden lassen. Ich habe viele Artikel kopiert und verwertet, die Ihr mir Woche für Woche gesendet hattet. Unsere gläubige kleine Gemeinde, zu deren Diener mich Gott auswählte, möchte auch ihren großen Dank aussprechen. Möge Gott Euch segnen und Euch alles nötige zu Fortführung Eurer guten Arbeit geben, der Verbreitung des Königreiches von Gerechtigkeit, Frieden und Leben.

Noch einmal herzlichen Dank!
Mit brüderlichen Grüssen,

Rev. Father Teofilo M. Lopez, Jr., MJ
Gemeindepriester
Cuasi-parroquia de San Rafael




From: United Kingdom
Date: 2003-05-19
[Übersetzt aus dem Englischen]

Für meine Arbeit ist ZENIT absolut unverzichtbar. Als Redakteurin der offiziellen Zeitung der Katholischen Bischofskonferenz in England und Wales, beziehe ich Informationen zu aktuellen Ereignissen ausschließlich aus ZENIT. Da die Nachrichten täglich auf meinem Computer ankommen, kann ich sicher sein, stets auf dem neuesten Stand zu sein. Ich verwerte durchschnittlich drei Artikel pro Rubrik. Außerdem dienen mir oft Interviews und Analysen als Anregung für eigene Schriften, und ich benutze Eure Übersetzungen der vatikanischen Dokumente. ZENIT ist vielseitig, interessant und einfach zu handhaben. Danken wir Gott dafür.
Mit den besten Wünschen,

Primavera Quantrill,
Projektbeauftragte
Katholischer Kommunikationsdienst, London




From: Canada
Date: 2003-04-25
[Übersetzt aus dem Englischen]

ZENIT stellt der Welt und den Katholiken, die sonst nicht über die Mutterkirche unterrichtet werden, einen ausgezeichneten Dienst zur Verfügung.
(...)...diejenigen, die an Geschichte und Reichtum der Glaubenswelt Gefallen gefunden haben, können von ZENIT viel lernen.
Ich werde natürlich mein Wort halten und demnächst einen Beitrag spenden.
Ich bin selbst vor 44 Jahren zum Katholizismus bekehrt worden und betrachte mich als weise genug, um zu erkennen, dass einige Veränderungen in unserer Gesellschaft nicht gut sind.

Herm Wills
Mt Uniacke, NS
Kanada




From: Uganda
Date: 2003-05-10
[Übersetzt aus dem Englischen]

Liebes ZENIT-Team,

Ich schreibe Euch, um mich ganz herzlich für Eure Nachrichten zu bedanken, die Ihr mir im vergangenen Jahr geschickt habt. Ich lebe in Uganda und bin mit der Ausbildung von jungen Mönchen des Servitenordens beauftragt. Natürlich sind Eure Informationen sehr willkommen, da sie mir helfen, den Kontakt mit der Mutterkirche aufrecht zu erhalten.
Ich wäre glücklich, wenn ich auch das nächste Jahr Eure Nachrichten empfangen dürfte. Ich bete, dass Gott Euch großzügig dafür entschädigt.
Noch einmal vielen Dank,
Fr. Giuseppe M. Xotta




From: Canada
Date: 2003-06-15
[Übersetzt aus dem Englischen]

Ich erhalte ZENIT-Nachrichten erst seit kurzem und gehe die Schlagzeilen täglich durch. Ich bin mit verschiedenen Apostolaten beauftragt und daher ist die Versorgung mit aktuellsten Nachrichten über Ereignisse der Mutterkirche so wichtig für mich. Es ist gut zu wissen, dass wir wie andere Katholiken auf der Welt mit ZENIT eine zuverlässige Informationsquelle besitzen zu dem, was in der Kirche passiert. Möge Gott weiterhin Eure gute Arbeit segnen, die Ihr in Seinem Namen verrichtet.

In Seinem Namen,
Carmen, Saskatchewan (Kanada)




From: Cote d'Ivoire
Date: 2003-04-13
[übersetzt aus dem Französischen]

Ich bin sehr froh über den Erfolg dieser Kampagne, trotz der Tatsache, dass es mir nicht möglich ist, Geld beizusteuern.
Die Elfenbeinküste, wo ich lebe, ist seit einiger Zeit im Krieg und wenn auch die Medien darüber schweigen, wird der Krieg in all seinen zerstörerischen Ausmaßen in Zukunft weitergeführt werden.
Ich bin ein französischer katholischer Missionar.
Ich bin all denen dankbar, die für die Leidenden beten. Habt Dank für Eure Nachrichten, die ich regelmäßig erhalte, sofern wir nicht abgeschnitten sind.
Gott möge Euch segnen.

Ich wünsche Euch eine gesegnete Karwoche und ein frohes Osterfest.
Rene Despeyroux




From: Colombia
Date: 2003-05-11
[Übersetzt aus dem Spanischen]

Guten Tag,

Ich lese Eure Spendenaufrufe mit Interesse und mit dem größten Wunsch zu helfen. Leider gehöre ich zu denjenigen, die aus wirtschaftlichen Gründen keinen Geldbeitrag leisten können. Ich bin Fabrikarbeiter und habe drei Kinder zu ernähren. Meine Frau und ich versichern jedoch, Euer Evangelisierungsvorhaben in unsere Gebete mit einzuschließen. Habt vielen Dank für Eure wertvolle Arbeit.

Fabian Mejia
Fokolar-Bewegung
Medellin - Colombia




From: Nigeria
Date: 2003-05-06
[Übersetzt aus dem Englischen]

Ein befreundeter Priester, der in Rom studiert, hat mich für das ZENIT-Abonnement eingetragen. Niemals zuvor bin ich so gut über die Geschehnisse in der Kirchenwelt unterrichtet worden.

Ich tausche dieses Wissen mit anderen Theologen und meinem Sekretär aus, so dass ich in der Lage bin, die Entwicklungen der Kirche besser und enger zu verfolgen. Ich danke ZENIT für das, was es tut, und ich werde seiner in den täglichen Gebeten gedenken.
Leider kann ich Euch zur Zeit wegen Tauschhürden nicht finanziell helfen. Doch hoffe ich, dies in Zukunft tun zu können, wenn ich wieder nach Europa komme.

Gott segne Euch,
Fr. William Elias OSA,
Nigeria




From: Australia
Date: 2003-05-13
[Übersetzt aus dem Englischen]

Als ich anderen Tags meine Mails öffnete, dachte ich, keine Zeit für das Lesen der ZENIT Nachrichten zu haben. Zum Glück überflog ich schnell die Schlagzeilen, bevor ich die Post löschte, denn ich fand einen für unsere Familienarbeit wichtigen Artikel. Er verwies per Link auf eine Textquelle, die der Aufmerksamkeit der hiesigen Bischofskonferenz entgangen war. So konnte ich auf diese Quelle hinweisen. Es lohnte sich schon allein wegen dieses Links ein ganzes Jahr ZENIT abonniert zu haben.

Ron Pirola.




From: Malaysia
Date: 2003-05-22
[Übersetzt aus dem Englischen]

Liebe Redaktion,

ZENIT war ein Geschenk-Abo von unserem Gemeindepfarrer, als wir mit den Pfarrbriefen begannen. Bis heute halte ich jede Kopie in Ehren, indem ich sie in einem Ordner abhefte, das werde ich auch in der Zukunft tun.
Unsere eigenen Pfarrbriefe zusammen mit den ZENIT Newslettern sind ein wunderbares Werkzeug in unseren Händen, das unseren Gemeindemitgliedern hilft, bewusster die weltweiten Kirchenereignisse und vor allem die Botschaften des Heiligen Vaters wahrzunehmen.
Habt Dank für Eure gut gemachte Arbeit und falls Ihr zusätzliche Autoren für regionale Informationen benötigt, könnt Ihr mich gerne kontaktieren.
Gott segne Euch!
Debbie C Mitchell,
Penang, Malaysia




From: Kenya
Date: 2003-06-15
[Übersetzt aus dem Englischen]

Dank Zenit fühle ich mich als Römer: mein Körper ist zwar weit weg in Kenia, mein Geist jedoch ist in Rom! Die Artikel von Zenit haben meine spirituelle Entwicklung stark beeinflusst. Es ist wunderbar, dem Papst bei seinen Predigten und Meditationen zu zuhören. Dieser lebendige Kontakt mit der katholischen Kirche lässt das Licht des Glaubens brennen.

Bernhards Ogutu Ragama




From: Trinidad And Tobago
Date: 2003--
[Übersetzt aus dem Englischen]

Eine Spende an Euch ist von unserem Hauptbüro meiner Gemeinde (Gemeinde „Lebendes Wasser“) unterwegs und mit ihr alle Gebete von uns, die wir Anteil haben an Euren „guten Werken und Botschaften“. Ich freue mich jeden Tag auf die Newsletter von ZENIT, darauf die Lehre des Heiligen Vaters zu hören und über Ereignisse in der Welt und der Kirche, gesehen mit den Augen der Wahrheit, aufgeklärt zu werden. Habt tiefsten Dank für diesen Dienst an die Welt.

Lilias Milne




From: Philippines
Date: 2003-06-15
[Übersetzt aus dem Englischen]

Liebes ZENIT-Team,

Gott segne Euch! Ihr vollbringt ein wunderbares Werk der Liebe und der Evangelisierung. Es ist ein veritables apostolisches Werk voll weiser Lehren, die Unwissenheit, Verirrungen und die Schlechtigkeit um uns herum vertreiben soll.
Wir haben eine Reihe von Freunden dazu angeregt, sich bei ZENIT zu abonnieren. Ich denke, Eure Nachrichten und Doktrinen über unsere Heilige Katholische Kirche sollten Teil der täglichen Speisung eines Katholiken sein.
Ich darf vorschlagen, dass Ihr eine Sparte für Gebete einrichtet.

Mit den besten Wünschen,

Zen Udani, Ph.D.
Trustee, Character Building Foundation, Inc.
San Juan, M.M., Philippines




From: Zambia
Date: 2003-05-14
[Übersetzt aus dem Englischen]

Liebes ZENIT-Team,

ich bin seit mehr als einem Jahr Abonnent und eifriger Leser Eurer Nachrichtenseiten.
Ich bin ein Priester-Missionar einer großen Stadtgemeinde in Lusaka, Sambia. Mein Alltag ist mit Arbeit angefüllt und Lesen hatte in den letzten Jahren keine Priorität aufgrund meiner pastoralen Verpflichtungen. Dennoch gibt mir Eure Zeitung täglich (ich lade die Mails um 6 Uhr morgens herunter und lese sie bevor ich in die Kirche gehe) genug Anregungen zum Nachdenken, da sie mehrheitlich Artikel über Kirchenthemen liefert oder nützliche Hintergrundinformationen zu anderen Ereignissen. Besonders die Samstagsausgabe finde ich sehr interessant. Sie führen mich weg von meiner täglichen pastoralen, liturgischen und administrativen Aufgaben und lassen mich „mich eins mit der Kirche fühlen“.

Was den Beitrag betrifft, so wüsste ich nicht einmal ein kleines Geschenk auf Euren Schreibtisch gelangen. Ich habe noch nie eine Kreditkarte besessen (die Spesen, die unseren Missionaren zur Verfügung stehen, beinhalten keine Kreditkarte). Ich könnte vorschlagen, dass für Zenit-Fanatiker wie mich eine Art nationales Zenit-Büro als Sammelstelle eingerichtet wird; von dort könnte man alle Spenden geschlossen auf Euer Konto überweisen. Aber das wäre wahrscheinlich zu aufwendig.

Ich wünsche, dass Gott Eure Arbeit segnet, damit Ihr weiterhin die Wahrheit verkünden könnt.

Fr. Wim Wouters M. Afr.




From: Spain
Date: 2003-05-02
[Übersetzt aus dem Spanischen]

Liebe Brüder:

Nachdem ich nun schon seit vielen Jahren Eure Newsletter empfange, wird es nun höchste Zeit, dass ich feststelle, wie lebensnotwendig es für mich ist - wie für jeden anderen Katholiken -, über die Ereignisse in der Welt, in der Kirche wie im Vatikan aus einem katholischen Blickwinkel informiert zu werden und zu vernehmen, was Johannes Paul II uns zu sagen hat. Mir persönlich war der Dienst mehr als einmal von Nutzen: als ich Seine Worte zitierte oder einen Themenpunkt (natürlich Zenit als Quelle nennend) herausgriff und darüber schrieb. Es ist ein herausragendes Unternehmen, und ich hoffe, dass der Heilige Geist ihm beiseite steht und es auf der ganzen Welt Verbreitung findet.

Mit Segensgrüßen,
Fernando Poyatos




From: United States of America
Date: 2001--
[Übersetzt aus dem Englischen]

Hallo liebe ZENIT-Leser,

Zieht einmal diese Kalkulation in Betracht:

Ein Jahresbeitrag von $50 entspricht einer Rate von knapp $0,14 pro Tag.
Ein Jahresbeitrag von $75 entspricht einer Rate von knapp $0,21 pro Tag.
Ein Jahresbeitrag von $100 entspricht einer Rate von knapp $0,28 pro Tag, was nicht einmal für eine Tasse Kaffee reichen würde.
Wenn eine weltliche Zeitung etwa $274 jährlich kostet, $0,75 die Ausgabe, wäre das der Preis einer Tasse Kaffee ohne ZENIT’s wertvollen katholischen Nachrichten.

Seid gesegnet,

Len, ein ZENIT-Leser




From: United States of America
Date: 2003-05-27
[Übersetzt aus dem Englischen]

Ich gehöre zu den Lesern, deren finanzielle Situation leider desolat ist. Ich bin Mitglied eines säkularen Ordens, der in einer Gemeinde angestellt war, aber ich habe vor kurzem meine Arbeit wegen Finanznot der Gemeinde verloren. Jetzt bin ich arbeitslos.

Als ich heute Eure Nachricht las, hielt ich inne, um nicht nur für Eure Organisation zu beten, dass Ihr Euer Spendenziel erreicht, sondern auch für die Person oder die Personen, die meinen fehlenden Beitrag ausgleichen. Gott möge sie alle hundertmal dafür entschädigen.

Deborrah Thurston, OCDS




From: Cameroon
Date: 2003-05-13
[Übersetzt aus dem Englischen]

Liebes ZENIT-Team,

Ich bin sehr glücklich mit Eurem Nachrichtenservice. Er ist einer der größten apostolischen Werke unserer Zeit. Er ist lehrreich, dogmatisch und informativ. Er ist eine unermessliche Hilfe, um mit unserer Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche in Verbindung zu bleiben und über alle religiösen und moralischen Themen informiert zu werden.
Ihr verrichtet eine wundervolle Arbeit und ich bin sicher, dass Euch unsere Mutter Maria bei diesem Apostolat hilfreich zur Seite steht.

Ich bete täglich für Euch. Leider besitze ich keine Kreditkarte, mit der ich einen Beitrag zahlen könnte. Das ist ein Problem für viele Menschen in Afrika. Wäre es nicht möglich, eine anderen Weg zu finden, über den wir unsere Beiträge zahlen könnten? Wir haben keine Konten in ausländischen Währungen. Ihr könntet Konten in verschiedenen Ländern eröffnen, damit eine Einzahlung in der Landeswährung möglich ist. Das wäre sehr hilfreich.

Gott segne Eure wundervolle Arbeit.

Albert S. Ngwana




From: Ecuador
Date: 2003-05-18
[Übersetzt aus dem Spanischen]

Liebe ZENIT-Freunde:

Ich möchte die Gelegenheit ergreifen, um mich für den Nachrichtenservice zu bedanken, den Ihr regelmäßig liefert. Euer gutes Werk ist unvergleichbar, da Ihr viele Menschen über Ereignisse der Weltöffentlichkeit unterrichtet.

Ich bin Missionar in Ecuador. Ich lebe im Osten des Landes, an einem Ort namens Sevilla Don Bosco, inmitten des Dschungels. Dennoch wird meine Gemeinde, die Missionarpriester und andere Menschen, die hier arbeiten, stets dank Eures Nachrichtendienstes auf dem Laufenden gehalten. Ihr habt keine Vorstellung, welch geistige Nahrung uns das gibt. Leider können wir Euch nicht finanziell unterstützen.
Wir danken Euch und all denen, die für uns beten.

Schwester Bertha




From: Argentina
Date: 2003-04-30
[Übersetzt aus dem Spanischen]

Liebe Kollegen,

Als ich heute die ZENIT-Post öffnete, betete ich, dass die Nachrichtenagentur bzw. ihr Team auch zukünftig in der Lage sein wird, die Botschaften des Papstes zu übermitteln und über Ereignisse der Kirche weltweit zu berichten. Vielen Dank dafür, dass Ihr diese Informationslücke schließt. Meine Liste wäre endlos, wenn ich aufzählen wollte, wie sehr jede einzelne ZENIT-Ausgabe mir hilft, mich hier für die Kirche und den Papst einzusetzen...(..).

Ich werde versuchen, Euch etwas Geld zu schicken, auch wenn ich nicht weiß, wie ich es anstellen soll (Ihr seid sicherlich über die Wirtschaftskrise in Argentinien informiert). Aber falls ich eine Möglichkeit finden sollte, könnt Ihr sicher sein, dass sich meine finanzielle Unterstützung an Euch konkretisieren wird.

In tiefer Dankbarkeit,
mit herzlichen Grüßen,

Paulina Lo Celso
Journalistin




From: Ireland
Date: 2001-03-21

[Übersetzt aus dem Englischen]

Liebe Carmen,

Vielen Dank für das schnelle Antwortschreiben auf meine Spende. Ich möchte Dich einfach nur wissen lassen, wie sehr ich Deine Arbeit bei ZENIT schätze.
Euer Informationsdienst ist ausgezeichnet. Es ist wunderbar, aktuelle Nachrichten so leicht auf meinem PC zu empfangen. Eure Artikel sind informativ, interessant und gut geschrieben.
Möge Euch der Herr alle segnen und gestatten, dass Ihr Eure wertvolle Arbeit noch viele Jahre fortfahren könnt.

Lorcan Mc Garry






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